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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Würzburg - Fahrzeugabschleppdienste
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018101209335415219 / 446694-2018
Veröffentlicht :
12.10.2018
Anforderung der Unterlagen bis :
07.11.2018
Angebotsabgabe bis :
13.11.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
50118110 - Fahrzeugabschleppdienste
DE-Würzburg: Fahrzeugabschleppdienste

2018/S 197/2018 446694

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Polizeipräsidium Unterfranken
Frankfurter Str. 79
Kontaktstelle(n): Polizeipräsidium Unterfranken
Zu Händen von: Herrn Jendritza
97082 Würzburg
Deutschland
Telefon: +49 9314571415
E-Mail: [1]pp-ufr.vergabestelle@polizei.bayern.de
Fax: +49 9314571309

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
[2]http://www.polizei.bayern.de

Elektronischer Zugang zu Informationen:
[3]http://www.polizei.bayern.de/news/ausschreibung/aktuell/dienstleistu
ng/index.html

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen
für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen
I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3)Haupttätigkeit(en)
Öffentliche Sicherheit und Ordnung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Polizeilich beauftragte Abschleppdienstleistungen im Stadtgebiet
Würzburg
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 27: Sonstige Dienstleistungen
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
Stadtgebiet Würzburg

NUTS-Code DE263
II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder
zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern
Anzahl der an der geplanten Rahmenvereinbarung Beteiligten: 2

Laufzeit der Rahmenvereinbarung
Laufzeit in Jahren: 3
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Das Bergen, Abschleppen, Schleppen, Transportierenund Versetzen, sowie
die sichere Verwahrung und eventuelle Verwertung von Fahrzeugen aller
Art bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 3,49 t im Stadtgebiet
Würzburg.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

50118110
II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für alle Lose
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Abschleppaufträge 12/15 11/18 (Hochrechnung):
Insgesamt 1791 Aufträge.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.12.2018. Abschluss 30.11.2021

Angaben zu den Losen
Los-Nr: 1 Bezeichnung: Polizeiliches Abschleppen im linksmainischen
Stadtgebiet Würzburg (ohne durchführende Bundesautobahn)
1)Kurze Beschreibung
Das Bergen, Abschleppen, Schleppen, Transportieren und Versetzen, sowie
die sichere Verwahrung und eventuelle Verwertung von Fahrzeugen aller
Art bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 3,49 t im Stadtgebiet
Würzburg.
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

50118110
3)Menge oder Umfang
Abschleppaufträge 12/15 11/18 (Hochrechnung):
Insgesamt 232 Aufträge.
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des
Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
Bieter kann sich auf beide Lose bewerben. Der Zuschlag kann aus
einsatztaktischen Gründen nur auf ein Los erteilt werden. Das
günstigste Angebot erhält das umfangreichere Los 2.
Los-Nr: 2 Bezeichnung: Polizeiliches Abschleppen im rechtsmainischen
Stadtgebiet Würzburg (ohne durchführende Bundesautobahn)
1)Kurze Beschreibung
Das Bergen, Abschleppen, Schleppen, Transportieren und Versetzen, sowie
die sichere Verwahrung und eventuelle Verwertung von Fahrzeugen aller
Art bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 3,49 t im Stadtgebiet
Würzburg.
2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

50118110
3)Menge oder Umfang
Abschleppaufträge 12/15 11/18 (Hochrechnung):
Insgesamt 1559 Aufträge.
4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des
Auftrags
5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
Bieter kann sich auf beide Lose bewerben. Der Zuschlag kann aus
einsatztaktischen Gründen nur auf ein Los erteilt werden. Das
günstigste Angebot erhält das umfangreichere Los 2.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Gemäß Ausschreibungsunterlagen und VOL/B
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Erklärung Nichtvorliegen von zwingenden
Ausschlussgründen gem. § 123 GWB,
Erklärung Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen gem. §
124 GWB,
Erklärung gem. § 125 GWB,
Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs.
1 Nr. 3 VgV),
Ggf. Erklärung zum Angebot einer Bietergemeinschaft gem. § 43 Abs. 2
u. 3 VgV,
Mitglieder der Bietergemeinschaft,
Eigenerklärung gem. § 19 Absatz 3 Mindestlohngesetz (MiLoG),
Einverständniserklärung zur polizeilichen Überprüfung der
Zuverlässigkeit der Mitarbeiter,
Firmenprofil,
Überprüfung des Fuhrparks.
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Gutachten eines unabhängigen Sachverständigen über die Einhaltung der
Qualitätsrichtlinien gemäß der Abschlepprichtlinie Bayern (ARB) mit
Stand Oktober2014 (bei Neubegutachtung) mit den nachfolgenden.
Unterlagen:
Steuerliche Unbedenklichkeitserklärung des Betriebsfinanzamtes,
Auszug aus dem Handelsregister,
Auszug aus dem Gewerbezentralregister,
Erklärung zur Betriebsform,
Verpflichtungserklärung Schiedsverfahren,
Nachweis der Eignung über die Handwerksrolle für Kraftfahrzeugtechnik
oder -Mechanik oder für Karosserie- und Fahrzeugbau oder eine
entsprechende Ausnahmegenehmigung nach §§ 8, 9 HandwerksO,
Nachweis über Anmeldung des Bergungs- und Abschleppgewerbes nach § 14
GewO,
Prüfbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft,
Erweiterte Betriebshaftpflicht, welche die Risiken aus Pannenhilfs-,
Bergungs- und Abschlepparbeiten, sowie Arbeiten auf fremden
Grundstücken abdeckt,
Haftpflichtversicherung gegen Güter- und Verspätungsschäden. Für die
gewerbliche Güterförderung ist die nach § 7 a GüKG vorgeschriebene
Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Die Mindestdeckungssumme beträgt
für jedes Schadensereignis 600 000 EUR. Die Haftungsbegrenzung entfällt
unter den Voraussetzungen des § 435 HGB,
aktuelle Fuhrparkliste.
Hakenlastversicherung, die folgende Risiken abdeckt:
Beförderung von Gütern mittels Kran, Hebezeugen und Hilfsmitteln,
Gewerbliche Güterförderung mit Kraftfahrzeugen i. S. von § 7 a
Güterkraftgesetz (GüKG); Abschleppen, Schleppen, Befördern und abfahren
von Fahrzeugen sowie deren Inhalt und Ladung, einschließlich
Auslandsrückholdienst; Einstellen, Verwahren und Sicherstellen der den
Auftrag umfassenden Objekte; die Mindestsumme beträgt für Güter und
Güterfolgeschäden bei PKW 500 000 EUR und für Vermögenschäden 20 000
EUR. Die Haftungsbegrenzung entfällt unter den Voraussetzungen des §
435 HGB.
Erlaubnis nach dem Güterkraftverkehrsgesetz,
Erlaubnis nach § 15 a StVO (Abschleppen von Fahrzeugen), soweit das
Fahrzeug auf Autobahnen eingesetzt oder über Autobahnen abschleppen
darf,
Erlaubnis nach § 30 Abs. 3 StVO (Sonntagsfahrverbot),
Erlaubnis nach § 1 Ferienreiseverordnung (Fahrverbot auf bestimmten
Strecken), sofern der Unternehmer die in Frage kommenden Strecken
befahren muss,
Genehmigung nach § 33 StVZO.
(Schleppgenehmigung)
Genehmigung nach § 79 StVZO / § 29 StVO (Gewichte/Abmessungen),
Prüfbücher für Hebebühnen und Luftpresser,
Nachweis Ölabscheiderentsorgung/Wartung,
Miet- oder Pachtverträge für überlassene Betriebsräume und
Grundstücke mit dauernder Verfügungsgewalt und alleiniger Nutzung der
Räume.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten: nein
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen
Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der
Dienstleistung verantwortlich sind: nein

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Offen
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
PV4-8014-1367/2018
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die
Einsichtnahme: 7.11.2018
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
13.11.2018 - 08:30
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7)Bindefrist des Angebots
bis: 30.11.2018
IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das
aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Regierung von Mittelfranken
Postfach 606
91511 Ansbach
Deutschland
Telefon: +49 981/531277
Fax: +49 981/531837
VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist, kann als
Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten
Vergabekammer gestellt werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße
unverzüglich bei der unter 1.1 genannten Vergabestelle rügen, bevor Sie
einen Nachprüfungsantrag stellen. Der Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB (Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen) innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang
der Mitteilung der Vergabestelle, dass diese der Rüge nicht abhelfen
wird, bei der Vergabekammer (VI.4.1) einzureichen. Bieter, deren
Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag
gemäß § 101 a GWB informiert.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt

Regierung von Mittelfranken
Postfach 606
91511 Ansbach
Deutschland
Telefon: +49 981531277
Fax: +49 981/531837
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
9.10.2018

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References

1. mailto:pp-ufr.vergabestelle@polizei.bayern.de?subject=TED
2. http://www.polizei.bayern.de/
3. http://www.polizei.bayern.de/news/ausschreibung/aktuell/dienstleistung/index.html

 
 
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