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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Löhne - Dienstleistungen von Architekturbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018101209200614271 / 445733-2018
Veröffentlicht :
12.10.2018
Angebotsabgabe bis :
13.11.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros
DE-Löhne: Dienstleistungen von Architekturbüros

2018/S 197/2018 445733

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Kreis Herford im Auftrag und auf Rechnung der Stadt Löhne
Oeynhausener Str. 41
Löhne
32584
Deutschland
Kontaktstelle(n): Kreis Herford, Zentrale Vergabestelle, Frau Claudia
Schorege, Amtshausstr. 3, 32051 Herford
Telefon: +49 5221131342
E-Mail: [1]vergabestelle@kreis-herford.de
Fax: +49 522113173100
NUTS-Code: DEA43

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.kreis-herford.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.deutsche-evergabe.de/
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Stadt Löhne, Architektenleistung für Sanierung und Umbau (C-Takt) der
Städtischen Realschule Löhne
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71200000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Stadt Löhne beabsichtigt, den C-Trakt der Städtischen Realschule
Löhne zu sanieren und umzubauen.

Das Gebäude umfasst eine BGF (Bruttogeschossfläche) von etwa 2 900 m^2.
Die Gesamtkosten (KG 300 und 400 nach DIN 276 brutto) für die
erforderlichen Maßnahmen werden auf 2,2 Mio. EUR geschätzt.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA43
Hauptort der Ausführung:

32584 Löhne

Herforder Str. 27
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadt Löhne beabsichtigt, den C-Trakt der Städtischen Realschule
Löhne zu sanieren und umzubauen. Das Gebäude umfasst eine BGF
(Bruttogeschossfläche) von etwa 2 900 m^2. Die Gesamtkosten

(KG 300 und 400 nach DIN 276 brutto) für die erforderlichen Maßnahmen
werden auf 2,2 Mio. EUR geschätzt.

Es wird beabsichtigt, die Dachflächen (Satteldach + Flachdach) und die
Innenräume zu sanieren, sowie eine energetische Fassadensanierung
durchzuführen. Die Ergebnisse aus diversen Bestandsanalysen sind in die
Konzeptausarbeitung einzubeziehen.

Des Weiteren sind im Innenbereich diverse Umbaumaßnahmen geplant, wie
eine teilweise Umlegung der Klassen- und Naturwissenschaftlichen Räume
und eine Umgestaltung des Verwaltungsbereiches. Ein barrierefreier
Zugang zu allen Geschossen ist nachzurüsten.

Die Technik im gesamten Gebäudekomplex ist im Zuge der Maßnahmen
auszutauschen und zu erneuern.

Für die mediale Nutzung digitaler Hilfsmittel sind access points im
gesamten Bereich vorzurichten (WLAN-fähige Schule).

Die aus der Nutzung genommene angrenzende Turnhalle soll zurückgebaut
werden; eine Überbauung des Abgangs ist nicht vorgesehen.

Alle Arbeiten finden im laufenden Betrieb statt. Die Baumaßnahme soll
2022 fertiggestellt werden.

Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind die notwendigen
Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume i. S. der Anlage
10.1 zu §34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9.

Die Beauftragung von Sonderfachleuten wie Prüfstatiker, Gutachter, etc.
erfolgt durch den Bauherrn gesondert.

Weitere Details aus der Aufgaben- und Projektbeschreibung (einsehbar
über das Vergabeportal unter [4]https://www.deutsche-evergabe.de/).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Auftragsbezogene Qualifikation des
Planer-Teams / Gewichtung: 20
Qualitätskriterium - Name: Qualität des Umsetzungskonzeptes /
Gewichtung: 50
Kostenkriterium - Name: Honorar / Gewichtung: 30
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden mindestens 3,
höchstens 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebots
aufgefordert. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem

Dreistufigen Verfahren:

1. Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten
Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind
auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 6
Kalendertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der
Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.

2. Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft
nach den von ihm/ ihr eingereichten Anlagen und Unterlagen grds.
geeignet erscheint, die zu vergebende Leistung vertragsgerecht
auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die
technische Leistungsfähigkeit erfüllt. Soweit sich ein Bewerber/eine
Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen
Leistungsfähigkeit und/oder der technischen und beruflichen

Leistungsfähigkeit auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch
verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit für diese die geforderten
Nachweise vorlegt, hat er/sie mit der Bewerbung nachzuweisen, dass
ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grds. zur
Verfügung stehen, vgl. §47 Abs.1 VgV.

3. Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der
Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine
differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis auf
die maximal 5 aufzufordernden Bewerber zu reduzieren. Diese Prüfung
erfolgt anhand der Angaben zur Referenzlage gem. Ziff. III.1.3) der
Bekanntmachung. Dabei werden nur die Referenzprojekte über
Objektplanungsleistungen der letzten 8 Jahre (ab 08/2010) vertieft
betrachtet, welche innerhalb dieses Zeitraumes fertiggestellt bzw. an
den Nutzer übergeben wurden; so werden auch solche Projekte noch zur
Wertung einbezogen, deren Planungsleistungen bereits vor 08/2010
erbracht wurden. Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften
am weiteren Verfahren beteiligt und zur Angebotsabgabe aufgefordert,
die nach den vorgelegten Angaben/Unterlagen zur Referenzlage im
Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet
erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht zu erbringen.
Dabei ist nicht die Anzahl der Referenzen, sondern der Grad ihrer
Vergleichbarkeit mit den unter Ziff. II.1.4) und Ziff. II.2.4)
genannten Leistungen entscheidend. Maßgeblich ist, inwieweit der
Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Erfahrung mit vergleichbaren
Aufgabenstellungen verweisen kann, weil allein oder gemeinsam mit den
weiteren Büros, die Teil einer Bewerbergemeinschaft oder als
Nachunternehmer für einzelne Leistungsbereiche vorgesehen sind, bereits
Aufträge vergleichbarer Art und Größenordnung abgewickelt wurden.

Zu diesem Zweck werden die eingereichten Referenzen gemäß der im
Vergabeportal eingestellten Bewertungsmatrix bepunktet.

Je Referenz sind damit max. 120 Punkte erzielbar. Es werden nur die 3
Referenzen mit der höchsten Punktzahl bei der Bewerberauswahl
berücksichtigt. Bewertet werden auch die zur Erfüllung der
Mindestanforderungen an die Referenzlage gem. Ziff. III.1.3) benannten
Referenzen. Als Mindestanforderung sind mind. 85 Punkte für die beiden
geforderten Referenzen, wie in Ziff. III.1.3) der Bekanntmachung
aufgeführt, zu erzielen, um am weiteren Verfahren beteiligt und zur
Angebotsabgabe aufgefordert zu werden. Maßgeblich für die
Bewerberauswahl ist die Gesamtpunktzahl.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise:

Stufe 1: LPH 1-3

Stufe 2: LPH 4-6

Stufe 3: LPH 7-9, die Auftragsvergabe in LPH 7 erfolgt durch den
Bauherrn

Ein Anspruch des Planers auf Beauftragung von einzelnen Leistungsstufen
besteht nicht.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines
ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des
Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber für eine
Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem
Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen
Bewerberbogens eine allgemeine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil
einzureichen. Auf gesondertes Verlangen ist die Befugnis zur
Berufsausübung (s. Ziff. III.2.1) nachzuweisen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur
Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen
Bewerbungsbogens (s. hierzu unter Ziff: VI.3) folgende Angaben
vorzulegen:

1) Angaben zum Netto-Umsatz mit Objektplanungsleistungen in den letzten
3 Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017), getrennt nach Jahren;

2) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen i.
H. v. mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden, mindestens 1 000
000 EUR für Sachschäden, zweifach maximiert pro Jahr durch Vorlage
einer Fremdbescheinigung des Versicherungsgebers (möglichst nicht älter
als 3 Monate, Kopie ausreichend) oder Bereitschaftserklärung eines
Versicherungsgebers, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung
abzuschließen (Kopie ausreichend).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1): Der Netto-Umsatz mit Objektplanungsleistungen des
Bewerbers/sämtlicher Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft in der Summe
muss im Zeitraum der letzten 3 Jahre (2015-2017) jeweils mindestens 100
000 EUR pro Jahr betragen haben.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur
Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem
Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen
Bewerbungsbogens (s. hierzu unter Ziff. VI.3) folgende Angaben
vorzulegen:

1) Angabe zu den in den letzten 3 Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017)
jahresdurchschnittlich fest angestellten Beschäftigten, gegliedert nach
Architekten/ Ingenieuren und sonstigen Mitarbeitern;

2) Angaben zu den in den letzten 8 Jahren (seit 08/2010)
fertiggestellten Referenzprojekten vergleichbarer Art mit
Projektbeschreibung und Angaben zu den Baukosten KG 300 nach DIN 276
brutto, den konkret erbrachten Planungsleistungen Leistungsphasen nach
HOAI), zum Leistungszeitraum und sowie dem Auftraggeber nebst
Kontaktdaten.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1): Der Bewerber muss/die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft in
Summe müssen in den letzten 3 Jahren jeweils über mindestens 2 fest
angestellte Architekten/ Ingenieure verfügt haben.

Zu 2): Der Bewerber muss/ die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft in
Summe müssen für den Zeitraum der letzten 8 Jahre (seit 08/2010) 2
Referenzaufträge nachweisen, die jeweils sämtliche folgende
Anforderungen erfüllen:

Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume,

Leistungen der Leistungsphasen 5-8 i. S. der Anlage 10 zu § 34 HOAI,
vollständig oder zumindest in Teilen erbracht,

Baukosten KG 300 nach DIN 276 brutto von mehr als 0,5 Mio. EUR
brutto,

Referenzobjekte sind fertiggestellt bzw. an den Nutzer übergeben.

Und weiter folgende Anforderungen erfüllen:

Mindestens ein Projekt der Typologie Schulgebäude,

Mindestens ein Projekt aus mindestens der Honorarzone III der
Objektliste für Gebäude (i. S. der Anlage 10.2 zu § 34 HOAI) und einer
BGF > 1 000 m^2 mit (mind. energetischer) Sanierung im laufenden
Betrieb,

Beide Referenzobjekte sind fertiggestellt bzw. an den Nutzer
übergeben.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Zugelassen sind alle Bewerber, die nach § 75 VgV berechtigt sind, die
Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen und über die
erforderlichen Nachweise verfügen. Für juristische Personen gilt § 75
Abs. 3 VgV.

Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates
der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über
den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung
für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben
genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des
Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von
Berufsqualifikationen gewährleistet ist.

Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren
satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen
gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im
vorstehenden Sinne benennen.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Die vorgesehene Projektleitung muss über eine Berufserfahrung von
mindestens 4 Jahren verfügen. Besondere Bedingungen für die
Auftragsdurchführung folgen aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 13/11/2018
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/03/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom
Auftraggeber vorgegebenen Bewerberbogens um Teilnahme am
Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerberbogen wird
ausschließlich auf dem elektronischen Vergabeportal unter
[5]http://www.owl-vergabeportal.de zur Verfügung gestellt.

Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation
zwischen den Beteiligten und dem Auftraggeber erfolgt ausschließlich
über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind im eigenen Interesse
gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf
neue Informationen des Auftraggebers zu kontrollieren. Die kostenfreie
Registrierung wird empfohlen.

2) Der Bewerberbogen enthält neben Erklärungsvordrucken zu den Ziff.
III.1) geforderten Angaben Vordrucke einer Eigenerklärung zum
Nichtvorliegen von fakultativen und zwingenden Ausschlussgründen i. S.
d. §§ 123,124 GWB und einer Erklärung nach § 19 Abs.3 MiLoG. Weiter
enthält er für den Fall der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft
den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung;

3) Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben
und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist bis zu dem unter Ziff.
IV.2.2) genannten Termin entweder schriftlich (in verschlossenem
Umschlag mit dem zur Verfügung gestellten Etikett gekennzeichnet) oder
elektronisch in Textform über das o. g. Vergabeportal einzureichen.
Bewerbungen, die verspätet oder

Nicht formgerecht eingehen, können nicht berücksichtigt werden;

4) Im o. g. Vergabeportal ist neben dem Bewerberbogen auch eine
Aufgaben- und Projektbeschreibung registrierungsfrei verfügbar. Weitere
Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertragstext, etc.),
welche erst für die Erstellung eines Angebots benötigt werden, werden
nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung
gestellt;

5) Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ist ein Konzept auszuarbeiten,
in dem geschildert wird, wie die Aufgabenstellung gelöst werden soll
(Unterteilung in Bauabschnitte mit Angabe des anzusetzenden Zeitraumes,
Ausweichlösung/Unterbringung betroffener Klassen). Erste
Planungsskizzen für die Gestaltung der Fassade und der
Grundrisslösungen sind beizulegen. Die Konzeptausarbeitung umfasst
neben der entwurfstechnischen Lösungsausarbeitung auch die Ermittlung
der damit verbundenen Kosten (300er + 400er Kostengruppe) als
Kostenrahmen, sowie des daraus resultierenden Honorarangebotes.

Für diese Leistung wird ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 1 500 EUR
brutto geleistet. Einzelheiten regeln die Vergabeunterlagen, welche nur
an die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten

Bewerber versendet werden.

Mit der Stufe 1 der Leistungsphasen 1-3 (Planung + Kostenberechnung)
ist direkt nach der Auftragsvergabe zu beginnen und sollte bis Sommer
2019 abgeschlossen sein. Danach folgt die Vorstellung im Rat.

Die folgenden Stufen mit den weiteren Leistungsphasen werden nach
Freigabeerteilung/Ratsbeschluss beauftragt.

6) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen sind möglichst bis
spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist über den o.
g. Projektraum einzureichen.

7) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/
mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von
Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur
Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur
bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt
für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein
Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis
seiner/ ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat;

8) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist
allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich.

Bekanntmachungs-ID:
[6]http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/f85310ce-7a
e9-4cdb-9d84-6cbe473c9411
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Westfalen
Albrecht-Thaer-Str. 9
Münster
48147
Deutschland
Fax: +49 2514112165
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen
Vergabebestimmungen nicht rechtzeitig gegenüber dem Auftraggeber gerügt
wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind
(vgl. zur Rügefrist im Einzelnen §160 Abs.3 GWB).
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10/10/2018

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References

1. mailto:vergabestelle@kreis-herford.de?subject=TED
2. http://www.kreis-herford.de/
3. https://www.deutsche-evergabe.de/
4. https://www.deutsche-evergabe.de/
5. http://www.owl-vergabeportal.de/
6. http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/f85310ce-7ae9-4cdb-9d84-6cbe473c9411

 
 
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