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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Münzronden
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018101209061313444 / 444949-2018
Veröffentlicht :
12.10.2018
Angebotsabgabe bis :
15.11.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
44451000 - Münzronden
DE-Berlin: Münzronden

2018/S 197/2018 444949

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Bundesverwaltungsamt (BVA)
DGZ-Ring 12
Berlin
13086
Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle im Referat Z I 5, Frau Birgit Reichert
oder Vertreter im Amt
Telefon: +49 228-99358681398
E-Mail: [1]Muenze.Ausschreibung@bva.bund.de
Fax: +49 228-99358681645
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.bva.bund.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=219918
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Herstellung und Lieferung von 5-Eurocent-Münzplättchen in 2 Losen
Referenznummer der Bekanntmachung: Z I 5-X-432/18
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
44451000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Herstellung und Lieferung von 5-Eurocent-Münzplättchen in 2 Losen.
Mindestabnahmemengen werden nicht garantiert.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für maximale Anzahl an Losen: 2
Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Herstellung und Lieferung von 5-Eurocent-Münzplättchen
Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
44451000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE
Hauptort der Ausführung:

Prägestätten in München

Stuttgart und Hamburg
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Im Rahmen des hier gegenständlichen Vergabeverfahrens wird ein Auftrag
zur Herstellung und Lieferung von 89 650 000 Stück
5-Eurocent-Münzplättchen vergeben.

Die Mengen der 5-Eurocent-Münzplättchen sind an die Prägestätten in
München, Stuttgart und Hamburg zu liefern.

Mindestabnahmemengen (außer der Mindestmenge) werden nicht garantiert.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/03/2019
Ende: 31/12/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Für die Jahre 2020/2021 können durch den Auftraggeber einseitig
Optionen bis einer Höchstmenge von 179 300 000 Stück wahrgenommen
werden (Mindestmenhe einer Option: 5 Mio. Stück). Die Mengen der
5-Eurocent-Münzplättchen sind an die Prägestätten München, Stuttgart
und Hamburg zu liefern. Mindestabnahmemengen werden nicht garantiert.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Herstellung und Lieferung von 5-Eurocent-Münzplättchen
Los-Nr.: 2
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
44451000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE
Hauptort der Ausführung:

Prägestätten in Berlin und Karlsruhe
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Im Rahmen des hier gegenständlichen Vergabeverfahrens wird ein Auftrag
zur Herstellung und Lieferung von 53 800 000 Stück
5-Eurocent-Münzplättchen vergeben.

Die Mengen der 5-Eurocent-Münzplättchen sind an die Prägestätten in
Berlin und Karlsruhe zu liefern.

Mindestabnahmemengen (außer der Mindestmenge) werden nicht garantiert.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/03/2019
Ende: 31/12/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Für die Jahre 2020/2021 können durch den Auftraggeber einseitig
Optionen bis einer Höchstmenge von 107 600 000 Stück wahrgenommen
werden (Mindestmenhe einer Option: 5 Mio. Stück). Die Mengen der
5-Eurocent-Münzplättchen sind an die Prägestätten Berlin und Karlsruhe
zu liefern. Mindestabnahmemengen werden nicht garantiert.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Vorlage einer Unternehmensdarstellung mit den folgenden Angaben:
Name des Unternehmens, Anschrift, Rechtsform, Umsatzsteuer-ID-Nummer,
Ansprechpartner (Vertreter im Vergabeverfahren), organisatorische
Gliederung, Niederlassungen, Angaben zu konzernverbundenen Unternehmen,
ggf. weitere Angaben;

2) Unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen gemäß § 123, 124 GWB entsprechend Anlage 5 der
Bewerbunsgbedingungen. Die Erklärung kann hier aus technischen Gründen
nicht vollständig wiedergegeben werden, ist jedoch über o. g. Link
online einsehbar (Anlage 5 der Bewerbungsbedingungen) und ist damit
selbst Inhalt dieser Bekanntmachung.Der Auftraggeber behält sich zum
Nachweis, dass die in § 123 Abs. 1 bis 3 GWB genannten Ausschlussgründe
nicht vorliegen, die Vorlage eines Auszugs aus einem einschlägigen
Register, insbesondere ein Führungszeugnis aus dem
Bundeszentralregister oder, in Ermangelung eines solchen, eine
gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder
Verwaltungsbehörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des
Bewerbers oder Bieters vor. Zum Nachweis, dass die in § 123 Abs. 4 und
§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen,
bleibt eine von der zuständigen Behörde des Herkunftslands oder des
Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters ausgestellte
Bescheinigung vorbehalten. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von
Ausschlussgründen und zum Abgleich insb. mit EU-Sanktionslisten, behält
sich der Auftraggeber ferner vor, vom Bieter, einschließlich der von
ihm eingesetzten Nachunternehmen, Erklärungen zu verlangen, aus denen
sich die Eigentums- bzw. Anteilsverhältnisse in Bezug auf das
jeweiligen Unternehmen ergeben, einschließlich Benennung der
natürlichen Personen mit entscheidendem Einfluss sowie der
wirtschaftlich Berechtigten. Auf Anforderung sind die Angaben
nachzuweisen, bspw. durch Vorlage amtlicher Registerauszüge oder
vergleichbarer Unterlagen;

3) Nachweis über die Eintragung im Handelsregister, sofern
eintragungspflichtig, nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des
Mitgliedstaates der Europäischen Union oder des Vertragsstaates des
EWR-Abkommens oder des sonstigen Landes, in dem der Bieter ansässig ist
(o. ä., wie z. B. Partnerschafts-, Vereinsregister) durch Vorlage eines
Handelsregisterauszugs (im Original oder in amtlich beglaubigter Kopie
oder als elektronischer Auszug; bei Abgabe des Angebots nicht älter als
6 Monate); sofern keine Eintragungspflicht besteht, ist ein
anderweitiger Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung
zu erbringen; auf § 44 VgV wird Bezug genommen.

Soweit eine Bietergemeinschaft ein Angebot abgibt, müssen alle
Mitglieder der Bietergemeinschaft die geforderten Nachweise erbringen.
Beruft sich der Bieter oder eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der
Eignung auf die Fähigkeit bzw. Kapazitäten anderer Unternehmen
(Eignungsleihe) bzw. sollen andere Unternehmen Teile der Leistung
ausführen, sind die genannten Erklärungen bzw. Nachweise auch für diese
Unternehmen vorzulegen. Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen
Nachweis der Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen die
Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) in der
Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der
Kommission vom 5.1.2016 zur Einführung des Standardformulars für die
Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (ABl. L vom 6.1.2016).
Erforderlich sind diejenigen Angaben, die den vorgenannten Nachweisen
inhaltlich entsprechen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Tätigkeitsbereich
des hier gegenständlichen Auftrags, jeweils bezogen auf die letzten 3
Geschäftsjahre, Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung,

Aktuelle Bankauskunft zum Nachweis geordneter finanzieller
Verhältnisse, ausgestellt von der Bank.

Soweit eine Bietergemeinschaft ein Angebot abgibt, müssen alle
Mitglieder der Bietergemeinschaft den geforderten Nachweis erbringen.
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der
Bietergemeinschaft wird in Summe der Angaben aller Mitglieder der
Bietergemeinschaft beurteilt. Beruft sich ein Bieter oder eine
Bietergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen
Leistungsfähigkeit auf die Fähigkeiten bzw. Kapazitäten eines anderen
Unternehmens (insb. Nachunternehmer) sind die Nachweise auch für diese
Unternehmen vorzulegen. Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen
Nachweis der Eignung die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen
Eigenerklärung (EEE) in der Form des Anhangs 2 der
Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5.1.2016 zur
Einführung des Standardformulars für die Einheitlichen Europäischen
Eigenerklärung (ABl. L vom 6.1.2016). Erforderlich sind diejenigen
Angaben, die den vorgenannten Nachweisen inhaltlich entsprechen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Erklärungen über die wesentlichen Referenzprojekte der letzten 3
Jahre mit Angabe des Leistungsumfangs, des Rechnungswerts, des Liefer-
bzw. Erbringungszeitpunkts, sowie des öffentlichen oder privaten
Auftraggebers. Die Liste dient der Beurteilung der Erfahrung in Bezug
auf die Herstellung von Münzronden,

Beschreibung der technischen Ausrüstung; aus der Erklärung muss
ersichtlich sein, über welche Ausstattung, insbesondere welche Geräte
das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt, insbesondere
hinsichtlich der Herstellung von Münzronden,

Nachweis über praktiziertes, zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem
nach DIN EN ISO 9001:2008 oder 9001: 2015 in Bezug auf den
Herstellungsprozess durch Vorlage des gültigen Zertifikats einer
akkreditierten Stelle (mindestens gültig bis 31.12.2019) in Kopie,

auf Wunsch der Münzstätten hat der Auftragnehmer zusätzlich 100 000
Münzplättchen je Münzstätte (für Testzwecke) bezogen auf das jeweilige
Los spätestens 8 Wochen nach Auftragsvergabe kostenfrei zur Verfügung
zu stellen,

Nachweis über die Einhaltung der Anforderungen der Richtlinie
2010/75/EU über Industrieemissionen vom 24.11.2010 in Bezug auf die
Galvanikanlage durch Vorlage der Immissionsschutzrechtlichen
Genehmigung in Kopie nach Maßgabe des EU-Mitgliedstaats, in dem sich
die Galvanikanlage befindet, ansonsten durch die Vorlage geeigneter und
nachprüfbarer Angaben und Unterlagen, insbesondere eine Darstellung der
Ausstattung, technischen Geräte, technische Ausrüstung einschließlich
aller Angaben, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Vorgaben
der Richtlinie 2010/75/EU, insbesondere auch hinsichtlich der geltenden
BVT-Merkblätter nachprüfen und nachvollziehen zu können. Auf
Anforderung des Auftraggebers sind die Angaben durch die Bescheinigung
einer vom Bieter unabhängigen Stelle nachzuweisen,

Angabe, welche Teile des Auftrags an Nachunternehmer vergeben werden
sollen (Eigenerklärung).

Soweit eine Bietergemeinschaft ein Angebot abgibt bzw. sich der Bieter
der Fähigkeiten und Kapazitäten anderer Unternehmen bedient bzw. solche
Unternehmen Teile der Leistung ausführen, sind die Nachweise für die
konkreten Unternehmen vorzulegen, die im Auftragsfall die jeweilige
konkrete Leistung erbringen. Zum Nachweis der technischen und
beruflichen Leistungsfähigkeit können nur die Kapazitäten der
Unternehmern in Anspruch genommen werden, die im Auftragsfall die
konkrete Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden
(§ 47 Abs. 1 VgV). Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen Nachweis
der Eignung die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung
(EEE) in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7
der Kommission vom 5.1.2016 zur Einführung des Standardformulars für
die Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (ABl. L vom 6.1.2016).
Erforderlich sind diejenigen Angaben, die den vorgenannten Nachweisen
inhaltlich entsprechen
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Qualitätsmanagement entsprechend DIN EN ISO 9001:2008 oder 9001:2015
in Bezug auf den Herstellungsprozess,

Einhaltung ILO-Kernarbeitsnormen beim Herstellungsprozess,

Nachweis über die Einhaltung der Anforderungen der Richtlinie
2010/75/EU über Industrieemissionen vom 24.11.2010 in Bezug auf die
Galvanikanlage durch Vorlage der Immissionsschutzrechtlichen
Genehmigung in Kopie nach Maßgabe des EU-Mitgliedstaats, in dem sich
die Galvanikanlage befindet, ansonsten durch die Vorlage geeigneter und
nachprüfbarer Angaben und Unterlagen, insbesondere eine Darstellung der
Ausstattung, technischen Geräte, technische Ausrüstung einschließlich
aller Angaben, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Vorgaben
der Richtlinie 2010/75/EU, insbesondere auch hinsichtlich der geltenden
BVT-Merkblätter nachprüfen und nachvollziehen zu können. Auf
Anforderung des Auftraggebers sind die Angaben durch die Bescheinigung
einer vom Bieter unabhängigen Stelle nachzuweisen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 15/11/2018
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 11/01/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 16/11/2018
Ortszeit: 10:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Es ist erforderlich, sich unter [4]Muenze.Ausschreibung@bva.bund.de
unter Angabe Ihres Firmennamens und Benennung eines Ansprechpartners
bzw. Vertreters im Vergabeverfahren, einschließlich dessen
Kontaktdaten, zu registrieren;

2) Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die
bis 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang von Angeboten
lesbar bei vorstehend genannter E-Mail-Adresse eingegangen sind.
Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Die
Antworten, insbesondere die Ausschreibung ergänzende oder berichtigende
Angaben, werden allen Bietern gleichermaßen per E-Mail mitgeteilt;

3) Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft,
zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen
und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Fähigkeiten bzw. Kapazitäten
anderer Unternehmen berufen (Eignungsleihe) bedienen und/oder Teile der
Leistung von anderen Unternehmen ausführen lassen, ungeachtet des
rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen
bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit können nur die Kapazitäten der Unternehmen in
Anspruch genommen werden, die im Auftragsfall die konkrete Leistung
erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (§ 47 Abs. 1 VgV).
Im FAll der Eignungsleihe ist mit dem Angebot von jedem dieser
Unternehmen eine Erklärung vorzulegen, aus der hervorgeht, dass der
Bieter bzw. die Bietergemeinschaft/Bietergemeinschaft im Auftragsfall
auf die erforderlichen Mittel dieses Unternehmens in dem zum Nachweis
der Eignung erforderlichen Umfang vollumfänglich zugreifen kann
(Verpflichtungserklärung) oder es ist auf andere geeignete Weise
nachzuweisen, dass die Fähigkeiten bzw. Kapazitäten zur Verfügung
stehen;

4) Dem Angebot sind die Leistungsbeschreibung nebst Anlagen
(einschließlich Datenblätter) sowie die Vertragsbedingungen nebst
Anlagen beizufügen. Auf der ersten Seite dieser Anlage ist der
Firmenstempel aufzubringen, alle Seiten sind zu paraphieren;

5) Zuschlagskriterium ist der niedrigste Preis;

6) Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Allen Unterlagen,
die in nichtdeutscher Sprache eingereicht werden, ist eine deutsche
Übersetzung beizufügen!
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 228-9499163
E-Mail: [5]info@bundeskartellamt.bund.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus
§ 160 Abs. 3 GWB. Soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, vgl. § 160 Abs.
3 Satz 1 Nr. 4 GWB.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/10/2018

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References

1. mailto:Muenze.Ausschreibung@bva.bund.de?subject=TED
2. http://www.bva.bund.de/
3. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=219918
4. mailto:Muenze.Ausschreibung@bva.bund.de?subject=TED
5. mailto:info@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED

 
 
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