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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018061409131288312 / 255281-2018
Veröffentlicht :
14.06.2018
Angebotsabgabe bis :
26.07.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
DE-Berlin: Dienstleistungen von Ingenieurbüros

2018/S 112/2018 255281

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Freie Universität Berlin
Rüdesheimer Straße 54-56
Berlin
14197
Deutschland
Kontaktstelle(n): Julia Lilie
Telefon: +49 30/83851145
E-Mail: [1]ta@fu-berlin.de
Fax: +49 30/838451145
NUTS-Code: DE30

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.fu-berlin.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E13215988
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Bildung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Brandschutzsanierung Arnimallee 14, Technische Ausrüstung
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71300000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Planung der Technischen Ausrüstung im Zusammenhang mit der
brandschutztechnischen und stat. Sanierung von Trassenführungen und
Abhangdecken in den Fluren des ges. Gebäudes, inkl. Schadstoffsanierung
des Deckenhohlraumes. Behebung von Mängeln an Brandschotts,
Brandschutzklappen und türen. Umsetzung eines veränderten
Brandschutzkonzeptes (400 m^2-Nutzungseinheiten). Baubegleitend: kompl.
Sanierung von 31 WC´s.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE
NUTS-Code: DE3
NUTS-Code: DE30
Hauptort der Ausführung:

Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die
Sanierungsbaustelle Arnimallee 14, 14195 Berlin-Dahlem
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Hauptgebäude des FB Physik wurde als teilunterkellerter
Stahlbetonskelettbau mit zwei Vollgeschossen (und einem Dachaufbau in
einem Teilbereich) in den 1970er Jahren von Henning Larsen Architects
A/S geplant. Die beiden gleichartigen Gebäudeteile (Grundfläche ca. 80
m x 88 m) sind durch 2 Innenhöfe in jeweils zwei Trakte untergliedert
und über zwei verglaste Brückenkonstruktionen im Obergeschoss
verbunden. An den das Gebäude gliedernden Fluren sind die
unterschiedlichen Funktionsbereiche angeordnet: Büros, Physik- und
Chemielabore, Technikräume, Werkstätten, Hörsäle, Seminarräume, eine
Cafeteria sowie die Garage.

Die horizontalen Haupttrassen der Technischen Infrastruktur liegen im
Deckenhohlraum der Flure zwischen sichtbarer Abhangdecke und Rohdecke,
die Installationskanäle bzw. abgehängten Decken waren F30 auszubilden.
Seit der Inbetriebnahme des Gebäudes 1982 wurden immer wieder Leitungen
nachinstalliert. Der Querschnitt des Deckenhohlraums ist in vielen
Bereichen überstrapaziert, vorhandene Trassen sind statisch überlastet,
so dass Nachinstallationen kaum noch möglich sind und Deckenbereiche
absturzgefährdet waren bzw. sind.

Aufgrund der Brandschutzanforderung ist die Decke nur mit wenigen
Revisionsöffnungen ausgebildet worden. Revision und Nachinstallation
werden dadurch behindert. Außerdem ergaben Bestandsuntersuchungen
Mängel an Brandschotts, fehlende oder mangelhafte Brandschutzklappen
sowie beschädigte Brandschutztüren, die dringend zu beseitigen sind.

Im Anschlussbereich des Brandschutzkoffers an die Rohdecke bzw. die
Flurtrennwände befinden sich asbesthaltige Trennstreifen und eine
aktuelle Schadstoffuntersuchung (Stand 28.7.2017) hat asbest- und
KMF-haltige Liegestäube in den Zwischendecken im gesamten
Gebäudebereich nachgewiesen.

Um den Betrieb des Hauses auch weiterhin aufrechterhalten zu können,
ist zunächst der Abriss der abgehängten Decken und eine
Schadstoffsanierung dringend notwendig. Im Anschluss sind die Mängel an
Brandschotts, Brandschutzklappen etc. zu beheben. Die abgehängten
Decken der Flure sollen ersetzt und entsprechend den neuen
Anforderungen revisionierbar ausgebildet werden. Dies bedingt eine
grundsätzliche Änderung des Brandschutzkonzeptes des Gebäudes. Das neue
Brandschutzkonzept, das statt notwendiger Flure die Schaffung von 400
m^2-Nutzungseinheiten vorsieht, wurde im Frühjahr 2017 aufgestellt. Der
geprüfte Brandschutznachweis liegt vor und bildet die Grundlage der
geplanten Baumaßnahme. Baubegleitend sollen sämtliche Boden- Wand-, und
Deckenflächen in den Fluren sowie die WC-Anlagen im Gebäude erneuert
werden.

Maßnahmen Technische Ausrüstung:

Rückbau von dezentralen Feuerlöscheinrichtungen, Wandhydranten,

Anpassung von Bestandsleitungen und -durchdringungen an die
brandschutztechn. Erfordernisse, Flächendeckende Detektierung durch
Installierung von Rauchmeldern in allen Räumen und Fluren unterhalb und
oberhalb abgehängter Decken,

Installation einer neuen BMZ im EG des Traktes 1, Erweiterung der
Sicherheitsbeleuchtung,

Änderung der Alarmierung und Evakuierung begrenzt auf Bauteile bzw.
Trakte,

Ertüchtigung, Erneuerung oder Ergänzung von Entrauchungsanlagen,

Einbau zusätzlicher Abluftleitungen für Sicherheitsschränke /
Digestorien,

Brandschutztechnische Anpassung der auf dem Dach des Gebäudes
befindlichen Photovoltaikanlage, sanitärtechnische Erneuerung einschl.
Strangsanierung in den unmittelbar angrenzenden Leitungsbereichen von
insgesamt 31 WC-Anlagen Rahmenbedingungen: Die Brandschutzsanierung der
Flure soll im laufenden Betrieb erfolgen.

Größen: NGF Gebäude ca. 26 700 m^2, NF 1-7 ca. 14 500 m^2, Fläche Flure
ca. 7 000 m^2 Zeitrahmen: Es wird mit einer Planungs- und Bauzeit von
max. 8-10 Jahren gerechnet.

Die notwendigen Planungsleistungen für die Hochbauplanung werden
separat beauftragt.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Qualität der Planung, die sich an
funktionalen, konstruktiven, ökologischen und ökonomischen Aspekten bei
der Umsetzung von vergleichbaren Projekten der verg. 10 Jahre bemisst.
/ Gewichtung: 40
Qualitätskriterium - Name: Leistungsfähigkeit / Gewichtung: 40
Preis - Gewichtung: 20
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/11/2018
Ende: 31/10/2028
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Bei diesem Verfahren handelt es sich um ein Verhandlungsverfahren mit
Teilnahmewettbewerb.

Die Planungsleistungen für die Hochbauplanung werden gesondert
vergeben.

Geschätzte Gesamtkosten KG 300, ohne UV: rund 6 Mio. Geschätzte
Gesamtkosten Kostengruppe 400, ohne UV: rund 4 Mio..

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Teilnahmeberechtigt am Vergabeverfahren sind in den EWR-WTO-GPA-Staaten
ansässige natürliche Personen, juristische Personen und
Bewerbergemeinschaften, deren Projekt-verantwortlicher zur Führung der
Berufsbezeichnung TGA-Fachplaner und/oder Ingenieur für Haustechnik
befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat
gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als
Fachplaner Technische Ausrüstung und/oder Ingenieur für
Haustechnik, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen
Befähigungshinweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie
2013/55/EU entspricht. Der Nachweis der fachlichen Anforderungen
(Berufszulassung) ist in schriftlicher Form (Kopie) mit dem
vervollständigten Teilnahmeantrag einzureichen. Die Voraussetzungen für
die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Auslobung erfüllt sein.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (siehe
Teilnahmeantrag). Für die Auftragsvergabe ist der Nachweis einer
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2 Mio.
für Personenschäden und über 2 Mio. für Sachschäden bei einem in
einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über
den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne
Unterscheidungen der Sach- und Personenkosten) ist eine Erklärung des
Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien
im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen
abgesichert sind. Die Ersatzleitung des Versicherers muss mindestens
das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das
Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.

b) Erklärung des Bewerbers zur Größe realisierter Referenzobjekte
vergleichbarer Nutzung und Planungsleistungen für die letzten 10 Jahre,
mindestens jedoch für die letzten 3 Jahre, siehe hierzu auch
Teilnahmeantrag.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers (Referenzliste):

Für die Auflistung der Referenzprojekte ist das den
Bewerbungsunterlagen bei-liegende Formblatt Liste der
Referenzprojekte zu verwenden. Für die Referenz-projekte sind jeweils
die im Formblatt Liste der Referenzprojekte abgefragten Angaben zu
machen. Bei Referenzprojekten, deren Urheberschaft bei anderen liegt,
sind die Urheber und der Anteil der eigenen Leistung anzugeben.
Bewerbergemein-schaften geben an, welches Mitglied die Leistungen
erbracht hat. Die Referenz-projekte sollen mit der gestellten Aufgabe
hinsichtlich der Planungs- und Beratungs-leistungen vergleichbar sein.
Erfolge bei geregelten Wettbewerbsverfahren (z. B. nach RPW) können ein
Hinweis auf eine hohe Gestaltqualität sein. Es werden alle
Referenzprojekte der letzten 10 Jahre gewertet, deren Urheberschaft und
/ oder Projektbearbeitung den sich bewerbenden Personen zuzurechnen
ist.

b) Präsentation von Referenzprojekten:

Es sollen zwei Referenzprojekte aus der Referenzliste auf insgesamt 2
Seiten DIN-A4 (einseitig) in Form von Text, Fotos, Zeichnungen
aussagekräftig dargestellt werden. Aus der Präsentation soll die
Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen
Eignungskriterien erkennbar sein.

c) Erklärung über Namen und Qualifikation der Leistungserbringer
einschl. Angaben zur Projektorganisation: siehe Abfrage im
Teilnahmeantrag d) Angaben zur technischen Ausstattung, über die der
Bieter verfügt: siehe Abfrage im Teilnahmeantrag e) Angaben zum
jährlichen Mittel der beschäftigten und der Führungskräfte der letzten
drei Geschäftsjahre: siehe Abfrage im Teilnahmeantrag f) Eigenerklärung
zur beabsichtigten Weiterbeauftragungen von Teilleistungen: Will sich
der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer
Unternehmen bedienen, so hat r diese Unternehmen und die
Leistungsteile, welche weiterbeauftragt werden sollen, im
Teilnahmeantrag zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung
dieser Nachunternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.

g) Eigenerklärung zur Eignungsleihe:

Will der Bewerber für den Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen
und finanziellen sowie der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen,
so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, welche in Anspruch
genommen werden sollen, zu benennen (siehe Abfrage im Teilnahmeantrag).
Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers werden Leistungen der
Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten
Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende
Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung
nachzureichen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Architekten und Ingenieuren für Hochbau:

Nachweis durch Eigenerklärung des Bewerbers zur beruflichen Befähigung
für den Projektverantwortlichen (siehe Abfrage im Teilnahmeantrag)
Nachweis der Berechtigung zur Führung der geforderten Berufsbezeichnung
für den Projektverantwortlichen. Bewerber mit der Staatsangehörigkeit
eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens
über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche
Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung
der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2013/55/EU des
Europäischen Parlaments und des Rates zur Anerkennung von
Berufsqualifikationen gewährleistet ist.

Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigungen müssen am Tag der
Auslobung erfüllt sein.

Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen zwingend beizufügen.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

a) Eigenerklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen nach § 42 Abs. 1 VgV

b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche
Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen

c) Erklärung über Namen und Qualifikation der Leistungserbringer
einschl. Angaben zur Projektorganisation

d) Nachweis der Berufszulassung für den Projektverantwortlichen

e) Nachweis der Zuverlässigkeit des Bewerbers durch Vorlage eines
Auszugs aus dem Gewerbezentralregister

f) Bei Bewerbung einer Bietergemeinschaft ist die im Original
unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung des
bevollmächtigten Vertreters und Bestätigung der gesamtschuldnerischen
Haftung vorzulegen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 26/07/2018
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 13/08/2018
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 2 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der Teilnahmeantrag ausgefüllt
und unterschrieben einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist unter der in
Punkt I.3 angegebenen URL verfügbar. Der Teilnahmeantrag ist in
deutscher Sprache einzureichen;

b) Der Antrag auf Teilnahme an dem Vergabeverfahren ist incl. der
geforderten Unterlagen im verschlossenen Umschlag mit deutlichem
Hinweis auf das betreffende VgV-Verfahren (Brandschutztechnische
Sanierung Arnimallee 14, Fachplanung Technische Ausrüstung) unter
folgender Kontaktadresse auf dem Postweg oder direkt bis zum
Schlusstermin für den Eingang des Angebotes einzureichen. Als Eingang
für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei
der Einreichungsstelle: Freie Universität Berlin, Technische Abteilung,
Raum 101 Sekretariat, Rüdesheimer Straße 54-56, 14197 Berlin;

c) Formlose Bewerbungen und nicht fristgerecht eingegangene Bewerbungen
führen zum Ausschluss. Nicht eingereichte sowie nicht rechtskräftig
unterschriebene Teilnahmeanträge führen ebenfalls zum Ausschluss der
Bewerbung;

d) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen und Referenzen
hinaus sind nicht erwünscht;

e) Die Nachforderung folgender Unterlagen im Verfahrensverlauf wird
vorbehalten:

Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die
Ausführung der angegebenen Referenzprojekte sowie weitere Nachweise zu
den Erklärungen in den Bewerbungsunterlagen;

f) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und
werden nicht zurückgegeben;

g) Hinweis für Bewerber- / Bietergemeinschaften: Der Auftrag kann an
Einzelunternehmen oder an Bewerber- / Bietergemeinschaften vergeben
werden. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die von
allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Anlage 01- Teilnahmeantrag)
abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der
bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber
der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.

Alle Mitglieder einer Bewerber- / Bietergemeinschaft haften
gesamtschuldnerisch.

Bewerber- / Bietergemeinschaften füllen einen gemeinsamen
Teilnahmeantrag aus und legen eine gemeinsame Referenzliste vor.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerber- /
Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung
sämtlicher betroffener Bewerber- / Bietergemeinschaften im weiteren
Verfahren.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin-Luther-Str. 105
Berlin
10825
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Freie Universität Berlin, Technische Abteilung
Rüdesheimer Straße 54-56
Berlin
14197
Deutschland
Telefon: +49 30 / 838-51145
E-Mail: [4]ta@fu-berlin.de
Fax: +49 30 / 838-451145

Internet-Adresse: [5]https://www.fu-berlin.de/
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13/06/2018

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5. https://www.fu-berlin.de/

 
 
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