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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Planungsleistungen im Bauwesen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018061409130688298 / 255272-2018
Veröffentlicht :
14.06.2018
Angebotsabgabe bis :
26.07.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71320000 - Planungsleistungen im Bauwesen
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
DE-Berlin: Planungsleistungen im Bauwesen

2018/S 112/2018 255272

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Freie Universität Berlin
Kaiserswerther Str. 16-18
Berlin
14195
Deutschland
Kontaktstelle(n): Julia Lilie
Telefon: +49 30/83851145
E-Mail: [1]ta@fu-berlin.de
Fax: +49 30/838451145
NUTS-Code: DE30

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.fu-berlin.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E19953145
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Bildung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Brandschutzsanierung Hochbauplanung Arnimallee 14
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71320000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Arch.-leistungen für brandschutztechnische und stat. Sanierung von
Trassenführungen und Abhangdecken in den Fluren des ges. Gebäudes,
inkl. Schadstoffsanierung des Deckenhohlraumes. Behebung der Mängel an
Brandschotts, Brandschutzklappen und -türen. Umsetzung eines
veränderten Brandschutzkonzeptes (400 m^2-Nutzungseinheiten).
Baubegleitend: kompl. Sanierung von 31 WC´s, Erneuerung Bodenbeläge und
Überarbeitung Wandflächen in den Fluren.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71000000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE
NUTS-Code: DE3
Hauptort der Ausführung:

Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die
Sanierungsbaustelle Arnimallee 14, 14195 Berlin-Dahlem
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Hauptgebäude des FB Physik wurde als teilunterkellerter
Stahlbetonskelettbau mit zwei Vollgeschossen (und einem Dachaufbau in
einem Teilbereich) in den 1970er Jahren von Henning Larsen Architects
A/S geplant. Die beiden gleichartigen Gebäudeteile (Grundfläche ca. 80
m x 88 m) sind durch 2 Innenhöfe in jeweils 2 Trakte untergliedert und
über 2 verglaste Brückenkonstruktionen im Obergeschoss verbunden. An
den das Gebäude gliedernden Fluren sind die unterschiedlichen
Funktionsbereiche angeordnet: Büros, Physik- und Chemielabore,
Technikräume, Werkstätten, Hörsäle, Seminarräume, eine Cafeteria sowie
die Garage.

Die horizontalen Haupttrassen der Technischen Infrastruktur liegen im
Deckenhohlraum der Flure zwischen sichtbarer Abhangdecke und Rohdecke,
die Installationskanäle bzw. abgehängten Decken waren F30 auszubilden.
Seit der Inbetriebnahme des Gebäudes 1982 wurden immer wieder Leitungen
nachinstalliert. Der Querschnitt des Deckenhohlraums ist in vielen
Bereichen überstrapaziert, vorhandene Trassen sind statisch überlastet,
so dass Nachinstallationen kaum noch möglich sind und Deckenbereiche
absturzgefährdet waren bzw. sind.

Aufgrund der Brandschutzanforderung ist die Decke nur mit wenigen
Revisionsöffnungen ausgebildet worden. Revision und Nachinstallation
werden dadurch behindert. Außerdem ergaben Bestandsuntersuchungen
Mängel an Brandschotts, fehlende oder mangelhafte Brandschutzklappen
sowie beschädigte Brandschutztüren, die dringend zu beseitigen sind.

Im Anschlussbereich des Brandschutzkoffers an die Rohdecke bzw. die
Flurtrennwände befinden sich asbesthaltige Trennstreifen und eine
aktuelle Schadstoffuntersuchung (Stand 28.7.2017) hat asbest- und
KMF-haltige Liegestäube in den Zwischendecken im gesamten
Gebäudebereich nachgewiesen.

Um den Betrieb des Hauses auch weiterhin aufrechterhalten zu können,
ist zunächst der Abriss der abgehängten Decken und eine
Schadstoffsanierung dringend notwendig. Im Anschluss sind die Mängel an
Brandschotts, Brandschutzklappen etc. zu beheben. Die abgehängten
Decken der Flure sollen ersetzt und entsprechend den neuen
Anforderungen revisionierbar ausgebildet werden. Dies bedingt eine
grundsätzliche Änderung des Brandschutzkonzeptes des Gebäudes. Das neue
Brandschutzkonzept, das statt notwendiger Flure die Schaffung von 400
m^2-Nutzungseinheiten vorsieht, wurde im Frühjahr 2017 aufgestellt. Der
geprüfte Brandschutznachweis liegt vor und bildet die Grundlage der
geplanten Baumaßnahme. Baubegleitend sollen sämtliche Boden- Wand-, und
Deckenflächen in den Fluren auf der Grundlage eines im Rahmen des zu
vergebenden Planungsauftrages noch zu entwickelnden Farbkonzeptes sowie
die WC-Anlagen im Gebäude erneuert werden.

Maßnahmen Hochbau:

Abriss der abgehängten Decken in den Fluren inkl. Schadstoffentsorgung
(Asbest, KMF) Einbau neuer abgehängter Decken entsprechend der
Gestaltung im Bestand, z. T. mit Brandschutzanforderungen
(Treppenhäuser),

Herstellung feuerhemmender Wände durch Ertüchtigung zwischen den
Einheiten Austausch / Ertüchtigung von Türen entsprechend den
Brandschutzanforderungen zusätzliche Installation von Rauchmeldern in
Räumen und Fluren, flächendeckend Austausch und Einbau von
Brandschutzklappen Herstellung von Abschottungen in geforderter
Feuerwiderstandsklasse Erneuerung Bodenbeläge und Wandanstriche in den
Fluren Hochbauliche Sanierung von 31 WC-Anlagen Rahmenbedingungen: Die
Sanierung der Flure soll im laufenden Betrieb erfolgen.

Größen: NGF Gebäude ca. 26 700 m^2, NF 1-7 ca. 14 500 m^2, Fläche Flure
ca. 7 000 m^2 Zeitrahmen: Es wird mit einer Planungs- und Bauzeit von
max. 8-10 Jahren gerechnet.

Die notwendigen Planungsleistungen für die technische Ausrüstung werden
separat beauftragt.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Qualität der Planung, die sich an
gestalterischen, funktionalen, konstruktiven, ökologischen und
ökonomischen Aspekten bei der Umsetzung von vergleichbaren Projekten
der verg. 10 Jahre bemisst. / Gewichtung: 40
Qualitätskriterium - Name: Leistungsfähigkeit / Gewichtung: 40
Preis - Gewichtung: 20
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/11/2018
Ende: 31/10/2028
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Bei diesem Verfahren handelt es sich um ein Verhandlungsverfahren mit
Teilnahmewettbewerb.

Die Planungsleistungen für die Gebäudetechnik werden gesondert
vergeben.

Geschätzte Gesamtkosten KG 300, ohne UV: rund 6 Mio. Geschätzte
gesamtkosten Kostengruppe 400, ohne UV: rund 4 Mio..

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Teilnahmeberechtigt am Vergabeverfahren sind in den EWR-WTO-GPA-Staaten
ansässige natürliche Personen, juristische Personen und
Bewerbergemeinschaften, deren Projekt-verantwortlicher zur Führung der
Berufsbezeichnung Architekt und/oder Ingenieur für Hochbau befugt
ist. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich
nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt
und/oder Ingenieur für Hochbau, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis
oder einen sonstigen Befähigungshinweis verfügt, dessen Anerkennung der
Richtlinie 2013/55/EU entspricht. Der Nachweis der fachlichen
Anforderungen (Berufszulassung) ist in schriftlicher Form (Kopie) mit
dem vervollständigten Teilnahmeantrag einzureichen. Die Voraussetzungen
für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Auslobung erfüllt sein.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (siehe
Teilnahmeantrag). Für die Auftragsvergabe ist der Nachweis einer
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2 Mio.
für Personenschäden und über 2 Mio. für Sachschäden bei einem in
einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über
den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne
Unterscheidungen der Sach- und Personenkosten) ist eine Erklärung des
Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien
im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen
abgesichert sind. Die Ersatzleitung des Versicherers muss mindestens
das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das
Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.

b) Erklärung des Bewerbers zur Größe realisierter Referenzobjekte
vergleichbarer Nutzung und Planungsleistungen für die letzten 10 Jahre,
mindestens jedoch für die letzten 3 Jahre, siehe hierzu auch
Teilnahmeantrag.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers (Referenzliste):

Für die Auflistung der Referenzprojekte ist das den
Bewerbungsunterlagen bei-liegende Formblatt Liste der
Referenzprojekte zu verwenden. Für die Referenz-projekte sind jeweils
die im Formblatt Liste der Referenzprojekte abgefragten Angaben zu
machen. Bei Referenzprojekten, deren Urheberschaft bei anderen liegt,
sind die Urheber und der Anteil der eigenen Leistung anzugeben.
Bewerbergemein-schaften geben an, welches Mitglied die Leistungen
erbracht hat. Die Referenz-projekte sollen mit der gestellten Aufgabe
hinsichtlich der Planungs- und Beratungs-leistungen vergleichbar sein.
Erfolge bei geregelten Wettbewerbsverfahren (z. B. nach RPW) können ein
Hinweis auf eine hohe Gestaltqualität sein. Es werden alle
Referenzprojekte der letzten 10 Jahre gewertet, deren Urheberschaft und
/ oder Projektbearbeitung den sich bewerbenden Personen zuzurechnen
ist.

b) Präsentation von Referenzprojekten:

Es sollen zwei Referenzprojekte aus der Referenzliste auf insgesamt
zwei Seiten DIN-A4 (einseitig) in Form von Text, Fotos, Zeichnungen
aussagekräftig dargestellt werden. Aus der Präsentation soll die
Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen
Eignungskriterien erkennbar sein.

c) Erklärung über Namen und Qualifikation der Leistungserbringer
einschl. Angaben zur Projektorganisation: siehe Abfrage im
Teilnahmeantrag d) Angaben zur technischen Ausstattung, über die der
Bieter verfügt: siehe Abfrage im Teilnahmeantrag e) Angaben zum
jährlichen Mittel der beschäftigten und der Führungskräfte der letzten
drei Geschäftsjahre: siehe Abfrage im Teilnahmeantrag f) Eigenerklärung
zur beabsichtigten Weiterbeauftragungen von Teilleistungen: Will sich
der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer
Unternehmen bedienen, so hat r diese Unternehmen und die
Leistungsteile, welche weiterbeauftragt werden sollen, im
Teilnahmeantrag zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung
dieser Nachunternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.

g) Eigenerklärung zur Eignungsleihe:

Will der Bewerber für den Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen
und finanziellen sowie der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen,
so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, welche in Anspruch
genommen werden sollen, zu benennen (siehe Abfrage im Teilnahmeantrag).
Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers werden Leistungen der
Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten
Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende
Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung
nachzureichen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Architekten und Ingenieuren für Hochbau:

Nachweis durch Eigenerklärung des Bewerbers zur beruflichen Befähigung
für den Projektverantwortlichen (siehe Abfrage im Teilnahmeantrag)
Nachweis der Berechtigung zur Führung der geforderten Berufsbezeichnung
für den Projektverantwortlichen. Bewerber mit der Staatsangehörigkeit
eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens
über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche
Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung
der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2013/55/EU des
Europäischen Parlaments und des Rates zur Anerkennung von
Berufsqualifikationen gewährleistet ist.

Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigungen müssen am Tag der
Auslobung erfüllt sein.

Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen zwingend beizufügen.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

a) Eigenerklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen nach § 42 Abs. 1 VgV ;

b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche
Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen;

c) Erklärung über Namen und Qualifikation der Leistungserbringer
einschl. Angaben zur Projektorganisation;

d) Nachweis der Berufszulassung für den Projektverantwortlichen;

e) Nachweis der Zuverlässigkeit des Bewerbers durch Vorlage eines
Auszugs aus dem Gewerbezentralregister;

f) Bei Bewerbung einer Bietergemeinschaft ist die im Original
unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung des
bevollmächtigten Vertreters und Bestätigung der gesamtschuldnerischen
Haftung vorzulegen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 26/07/2018
Ortszeit: 11:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 13/08/2018
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 2 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der Teilnahmeantrag ausgefüllt
und unterschrieben einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist unter der in
Punkt I.3 angegebenen URL verfügbar. Der Teilnahmeantrag ist in
deutscher Sprache einzureichen;

b) Der Antrag auf Teilnahme an dem Vergabeverfahren ist incl. der
geforderten Unterlagen im verschlossenen Umschlag mit deutlichem
Hinweis auf das betreffende VgV-Verfahren (Brandschutztechnische
Sanierung Arnimallee 14, Hochbauplanung) unter folgender
Kontaktadresse auf dem Postweg oder direkt bis zum Schlusstermin für
den Eingang des Angebotes einzureichen. Als Eingang für die Einreichung
der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der
Einreichungsstelle: Freie Universität Berlin, Technische Abteilung,
Raum 101 Sekretariat, Rüdesheimer Straße 54-56, 14197 Berlin;

c) Formlose Bewerbungen und nicht fristgerecht eingegangene Bewerbungen
führen zum Ausschluss. Nicht eingereichte sowie nicht rechtskräftig
unterschriebene Teilnahmeanträge führen ebenfalls zum Ausschluss der
Bewerbung;

d) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen und Referenzen
hinaus sind nicht er-wünscht;

e) Die Nachforderung folgender Unterlagen im Verfahrensverlauf wird
vorbehalten:

Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die
Ausführung der angegebenen Referenzprojekte sowie weitere Nachweise zu
den Erklärungen in den Bewerbungs-unterlagen;

g) eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und
werden nicht zurückgegeben;

h) Hinweis für Bewerber- / Bietergemeinschaften:

Der Auftrag kann an Einzelunternehmen oder an Bewerber- /
Bietergemeinschaften vergeben werden. Bewerbergemeinschaften haben mit
dem Teilnahmeantrag die von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung
(Anlage 01 Teilnahmeantrag) abzugeben, in der alle Mitglieder
aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der
die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.

Alle Mitglieder einer Bewerber- / Bietergemeinschaft haften
gesamtschuldnerisch.

Bewerber- / Bietergemeinschaften füllen einen gemeinsamen
Teilnahmeantrag aus und legen eine gemeinsame Referenzliste vor.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerber- /
Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung
sämtlicher betroffener Bewerber- / Bietergemeinschaften im weiteren
Verfahren.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin-Luther-Str. 105
Berlin
10825
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Freie Universität Berlin, Technische Abteilung
Berlin
Berlin
14197
Deutschland
Telefon: +49 30 / 838-51145
E-Mail: [4]ta@fu-berlin.de
Fax: +49 30 / 838-451145

Internet-Adresse: [5]https://www.fu-berlin.de/
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13/06/2018

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5. https://www.fu-berlin.de/

 
 
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