Öffentliche Ausschreibungen icc hofmann - Ingenieurbüro für technische Informatik
Am Stockborn 16, 60439 Frankfurt/M, FRG
Tel.: +49 6082-910101 Fax.: +49 6082-910200
E-Mail: info@icc-hofmann.net
Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Erfurt - Speichererweiterungsvorrichtungen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018061409043987484 / 254414-2018
Veröffentlicht :
14.06.2018
Angebotsabgabe bis :
09.08.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
30236100 - Speichererweiterungsvorrichtungen
48800000 - Informationssysteme und Server
30210000 - Datenverarbeitungsgeräte (Hardware)
DE-Erfurt: Speichererweiterungsvorrichtungen

2018/S 112/2018 254414

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Freistaat Thüringen vertreten durch das Thüringer Landesrechenzentrum
Ludwig-Erhard-Ring 8
Erfurt
99099
Deutschland
E-Mail: [1]vergabe@tlrz.thueringen.de
NUTS-Code: DEG01

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse:
[2]http://portal.thueringen.de/portal/page/portal/Serviceportal/Ausschr
eibungen
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=202092
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Cloudspeicherlösung
Referenznummer der Bekanntmachung: TLRZ-V-18-006
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
30236100
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Design einer Objectstorage-Lösung bestehend aus einem Server-Cluster
mit einer nutzbaren Kapazität von 500 TiB auf Basis von
Standard-Serverhardware sowie einer geeigneten
Objectstorage-Softwaredistribution
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
48800000
30210000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEG01
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Design einer Objectstorage-Lösung bestehend aus einem Server-Cluster
mit einer nutzbaren Kapazität von 500 TiB auf Basis von
Standard-Serverhardware sowie einer geeigneten
Objectstorage-Softwaredistribution
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 72
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Es handelt sich um eine Mindestvertragslaufzeit.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die optionalen Erweiterungen der Lösung sind in den
Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Dem Angebot ist als Anlage der Auszug (Kopie) aus dem
Handelsregister bzw. Berufsregister des Staats, in dem das Unternehmen
niedergelassen ist, soweit das Unternehmen dort eingetragen ist, oder
ein vergleichbarer Nachweis der erlaubten Berufsausübung beizufügen.
Der Bieter hat zu bestätigen, dass der dem Angebot beigefügte Auszug
aus dem Handelsregister, dem Berufsregister oder der vergleichbare
Nachweis jeweils den aktuellen (Eintragungs-) Stand wiedergibt;

2) Dem Angebot ist als Anlage ein kurzes Unternehmensprofil beizufügen
(grds. nicht länger als 2 DIN A4 Seiten), in dem die wesentlichen
Tätigkeitsbereiche und die Organisation des Unternehmens kurz dargelegt
werden;

3) Im Angebot ist zu erklären, ob bei dem Unternehmen Ausschlussgründe
gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Soweit Tatbestände nach den
vorgenannten Vorschriften beim Unternehmen vorliegen, sind in einer
Anlage nähere Angaben zu machen, um dem Auftraggeber die Prüfung der
Ausnahmetatbestände des § 123 Abs. 5 GWB, eine Entscheidung über die
fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB bzw. eine Prüfung der
Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB zu ermöglichen;

4) Im Angebot ist zu erklären, ob bei dem Unternehmen Ausschlussgründe
gemäß § 21 des Arbeitnehmerentsendegesetzes, § 98 c des
Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, soweit diese Vorschriften jeweils
anwendbar sind, vorliegen;

Soweit Tatbestände nach den vorgenannten Vorschriften beim Unternehmen
vorliegen, sind in einer Anlage nähere Angaben zu machen, um dem
Auftraggeber die Prüfung der Eignung, insbesondere der Zuverlässigkeit,
und eine Entscheidung über die Eignung zu ermöglichen.

5) Das Unternehmen hat zu erklären, dass es alle gewerberechtlichen
Voraussetzungen für die Ausführung der zu vergebenden Leistung erfüllt.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Das Unternehmen hat seinen Jahresgesamtumsatz in der EU (netto) in
den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren anzugeben;

2) Das Unternehmen hat seinen Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des
ausschreibungsgegenständlichen Auftrages in der EU (netto) in den
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren anzugeben;

3) Das Unternehmen hat zu erklären, dass es über eine bestehende
Betriebshaftpflichtversicherung verfügt und zum Nachweis als Anlage
eine entsprechende Versicherungsbestätigung/en (Kopie) mit Angabe der
versicherten Risiken und der jeweiligen Deckungssummen einzureichen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Das Unternehmen hat mindestens 2 Referenzprojekte mit der
angebotenen Lösung anzugeben und Angaben zu machen.

a) zur Bezeichnung des Projekts, das Gegenstand der Referenzleistung
ist;

b) zum Ausführungszeitraum;

c) Aussagekräftige Beschreibung der im Rahmen der Referenz erbrachten
Leistungen;

d) zum Auftraggeber der Referenz (Name und Adresse sowie Benennung
eines Ansprechpartners beim Auftraggeber der Referenz mit Telefonnummer
und E-Mail-Adresse). Mit der Benennung hat das Unternehmen einer
telefonischen Nachfrage oder der Nachfrage per E-Mail beim Auftraggeber
der Referenz zu zustimmen.

2) Anzugeben ist die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des
Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Es gelten die Ergänzenden Vertragsbedingungen gemäß §§ 10, 11, 12, 15,
17 und 18 Thüringer Vergabegesetz.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09/08/2018
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 28/09/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 09/08/2018
Ortszeit: 11:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Eignungsleihe: Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner
wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen
(Dritter/Nachunternehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen
Charakters der zwischen ihm und diesen anderen Unternehmen bestehenden
Verbindungen. In diesem Fall hat der Bieter diese
Dritten/Nachunternehmer unter Angabe der von diesen auszuführenden

Leistungsteile im Angebot zu benennen und die unter Ziff. III.1) der
Bekanntmachung genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise für diese
Dritten/ Nachunternehmer vorzulegen. Es ist das Formblatt Erklärungen
und Nachweise zur Eignung zu verwenden. Mit dem Angebot ist zudem von
jedem dieser Dritten/Nachunternehmer eine Erklärung vorzulegen, aus der
hervorgeht, dass der Dritte/ Nachunternehmer im Falle der
Auftragsvergabe an den Bieter diesem mit seinen Fähigkeiten
(Mittel/Kapazitäten) für die benannten Leistungsteile zur Verfügung
steht (Formblatt Verpflichtungserklärung).

Eine Änderung von im Vergabeverfahren benannten
Dritten/Nachunternehmern nach Ablauf der Angebotsfrist ist
grundsätzlich unzulässig. Ausnahmen von diesem Grundsatz können nur aus
wichtigem Grund vom Auftraggeber zugelassen werden. Etwaige Änderungen
hat der Bieter dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen und zu
begründen.

Dabei muss der Bieter nachweisen, dass durch die Änderung die Eignung
des Bieters nicht nachteilig verändert wird.

2) Nachunternehmer: Der Bieter hat in seinem Angebot die Auftragsteile
zu bezeichnen, die er durch Nachunternehmer erbringen lassen will und
welche Nachunternehmer dafür vorgesehen sind. Hierfür ist das

Formblatt Einsatz Dritter/Nachunternehmer zu verwenden. Dies gilt
ausdrücklich auch für den Zugriff auf Gesellschaften im Konzernverbund,
sofern diese rechtlich selbstständig sind.

Für diese Nachunternehmer sind jeweils die ausgefüllten und
unterschriebenen Formblätter Erklärungen und Nachweise zur Eignung
und Verpflichtungserklärung sowie die unterschriebenen Formblätter
Nachunternehmererklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit,
Nachunternehmererklärung zur Beachtung der ILO Kernarbeitsnormen und
Nachunternehmererklärung vertrauliche Informationen mit dem Angebot
einzureichen.

Dies gilt nur für Nachunternehmer, wenn diese.

entweder 15 % oder mehr der voraussichtlich wertmäßig (in EUR, netto)
zu erbringenden Leistungen erbringen wird,

und/oder der Dritte/Nachunternehmer durch die von ihm zu erbringende
Leistung unmittelbar in Kontakt (in Form einer Leistungsschnittstelle)
zum Auftraggeber gerät.

3) Bietergemeinschaft: im Falle einer Bietergemeinschaft sind die
Mitglieder und das geschäftsführende Mitglied zu benennen. Es ist eine
Eigenerklärung der Mitglieder der Bietergemeinschaft vorzulegen, dass
ihnen bekannt ist, dass gemäß § 1 GWB wettbewerbsbeschränkende
Vereinbarungen, Verhaltensweisen und Beschlüsse verbietet, und ein
Angebot einer unter Verstoß gegen diese Vorschrift gebildeten
Bietergemeinschaft zwingend vom Verfahren ausgeschlossen wird. Zudem
ist anzugeben, welche Gründe für die zulässige Bildung einer
Bietergemeinschaft maßgeblich waren.

Weiter ist zu erklären, dass.

das geschäftsführende Mitglied die Bietergemeinschaft gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; dies schließt Erklärungen im
Vergabeverfahren ein,

das geschäftsführende Mitglied berechtigt ist, mit uneingeschränkter
Wirkung Zahlungen anzunehmen und,

alle Mitglieder im Auftragsfalle als Gesamtschuldner haften.

Zudem sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Angaben,
Erklärungen und Nachweise gemäß III.1) vorzulegen.

4) Änderung der Vergabeunterlagen

Es wird darauf hingewiesen, dass die Beantwortung von Bieterfragen
sowie die Bereitstellung geänderter Vergabeunterlagen ausschließlich
über die E-Vergabe-Plattform ([4]www.evergabe-online.de) erfolgt.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Thüringer Landesverwaltungsamt / Geschäftsstelle der Vergabekammer
Jorge-Semprún-Platz 4
Weimar
99423
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

§135 Abs. 1 u. 2 GWB.

1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der
öffentliche Auftraggeber.

a) gegen § 134 verstoßen hat oder

b) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im
Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund
Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem
Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.

2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn
sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der
Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen
Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6
Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der
Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit
30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

§ 160 Abs. 1-3 GWB.

1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

a) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt;

b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden;

d) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt
unberührt.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/06/2018

[BUTTON] ×

Direktlinks

HTML ____________________
PDF ____________________
PDFS ____________________
XML ____________________
[BUTTON] Schließen

References

1. mailto:vergabe@tlrz.thueringen.de?subject=TED
2. http://portal.thueringen.de/portal/page/portal/Serviceportal/Ausschreibungen
3. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=202092
4. http://www.evergabe-online.de/

 
 
Ausschreibung ausschreibung Ausschreibungen Ingenieure Öffentliche Ausschreibungen Datenbank Öffentliche Ausschreibungen Architekten Öffentliche Ausschreibungen Bau