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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Mettmann - Fahrleitungsbauarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018061309193286521 / 253647-2018
Veröffentlicht :
13.06.2018
Angebotsabgabe bis :
13.07.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45234160 - Fahrleitungsbauarbeiten
DE-Mettmann: Fahrleitungsbauarbeiten

2018/S 111/2018 253647

Auftragsbekanntmachung Sektoren

Bauauftrag
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Regiobahn GmbH
An der Regiobahn 15
Mettmann
40822
Deutschland
Kontaktstelle(n): Regiobahn GmbH
Telefon: +49 2104-305122
E-Mail: [1]vergabe@regio-bahn.de
Fax: +49 2104-305105
NUTS-Code: DEA1C

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.regio-bahn.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]www.deutsche-evergabe.de
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.6)Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Elektrifizierung der Regiobahn Infrastruktur Bauleistungen zum Neubau
von Oberleitungsanlagen inkl. Ortssteuereinrichtung der Strecken 2727,
2423, 2723, 2550 und 2530
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45234160
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Regiobahn GmbH beabsichtigt, die Infrastruktur von
Mettmann-Stadtwald bis Wuppertal-Dornap zu verlängern und die übrige
Infrastruktur auszubauen und zu ertüchtigen sowie die Infrastruktur zu
elektrifizieren. In diesem Zusammenhang wird vorliegend ausgeschrieben:

Durchführung von Bauleistungen an den Eisenbahnstrecken zur
Elektrifizierung der Regiobahn Infrastruktur.

1) Strecke 2727 Bf Wuppertal-Vohwinkel / Abzweig Dornap bis Bf
Dornap-Hahnenfurth, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG
elektrifiziert, Länge ca. 3,0 km Kettenwerk

2) Strecke 2423 inkl. 2723 und 2550 Bf Dornap-Hahnenfurth bis Bf
Düsseldorf-Gerresheim, Nebenbahn nach EBO, Anschluss DB Netz AG
elektrifiziert, Länge ca. 39,04 km Kettenwerk, davon ca. 1,1 km
Einfachfahrdraht (Re 60)

3) Strecke 2530 Bf Neuss Hbf bis Bf Kaarster See, Nebenbahn nach EBO,
Anschluss DB Netz AG elektrifiziert, Länge ca. 11,79 km Kettenwerk
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA1A
Hauptort der Ausführung:

Wuppertal
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Linie S28 der Regiobahn Fahrbetriebsgesellschaft mbH verkehrt auf
insgesamt 34 Kilometern von Mettmann über Erkrath, Düsseldorf und Neuss
nach Kaarst. Dabei wird zwischen Düsseldorf-Gerresheim und Neuss HBF
ein 16 Kilometer langer Streckenabschnitt der DB Netz AG befahren. Für
die übrigen 18 Kilometer ist die Regiobahn selbst Infrastrukturinhaber.
Auf dem Streckennetz der Regiobahn GmbH werden Triebwagen vom Typ
Talent eingesetzt. Der mit 2 Dieselmotoren ausgestattete Triebwagen
erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h und benötigt für die
Strecke mit 18 Halten rund 51 Minuten.

Die Regiobahn plant seit 2015 die Elektrifizierung der gesamten
Strecken.

Die Oberleitungsanlagen zur Elektrifizierung werden gemäß DB Ril.
997.01 Oberleitungsanlagen planen und errichten ausgeführt. Die
Rückstromführung, Bahnerdung und der Potenzialausgleich wird gemäß DB
Ril.997.02 errichtet. Die Speisung und Schaltung der
Oberleitungsanlagen ist gemäß DB Ril. 997.03 umzusetzen. Die Speisung
der Streckenabschnitte erfolgt durch aus dem Netz der Deutsche Bahn
Energie GmbH.

Bestandteil des Auftrages ist die Errichtung der betriebsfertigen
Oberleitungsanlage Bauform Re 100 bzw. Re 60 (Abstellbahnhof
Dornap-Hahnenfurth) nach Zeichnungswerk Ebs für das Stromsystem 1 AC 15
kV 16,7 Hz an den Strecken 2727, 2423, 2723, 2550 und 2530
einschließlich der Ausrüstung der Bahnhöfe Bf Dornap-Hahnenfurth, Bf
Mettmann Stadtwald, Bf IKEA Kaarst und Bf Kaarster See. Betriebsfertige
Errichtung und Inbetriebsetzung der Ortssteuereinrichtungen (OSE)
einschließlich der Fernwirktechnik an allen Betriebsstellen.

1) Strecke 2423/2723/2550: PFA lc, Bahnhof Dornap-Hahnenfurth
(Abstellbahnhof) inkl. Anbindung der Speiseleitung im Bahnhof
Wuppertal-Vohwinkel,

2) Strecke 2727: PFA I, Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel / Abweig Dornap
(Anschluss DB Netz AG),

3) Strecke 2727: PFA I / PFA la, Abzweig Dornap über Bahnhof
Dornap-Hahnenfurth bis Bahnhof Mettmann-Stadtwald,

4) Strecke 2423: PFA II, Bahnhof Mettmann-Stadtwald bis Bahnhof
Düsseldorf-Gerresheim,

5) Strecke 2423: PFA II, Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim (Anschluss DB
Netz AG),

6) Strecke 2530: PFA III, Bahnhof Neuss Hbf (Anschluss DB Netz AG),

7) Strecke 2530: PFA III, Bahnhof Neuss Hbf bis Kaarster See.

Zu erbringende Leistungen:

Bauleistungen zur Errichtung von Oberleitungsanlagen für das
Stromsystem 1 AC 15 kV 16,7 Hz inkl. Ortssteuereinrichtung auf den
Strecken 2727, 2423, 2723, 2550 und 2530.

Bauleistungen zur Anpassung der Oberleitungsanlagen im
Anschlussbereich der DB Netz AG und Verbindung mit neu zu errichtenden
Oberleitungsanlagen des Stromsystems 1 AC 15 kV 16,7 Hz inkl.
Ortssteuereinrichtung an Anlagen angrenzender Strecken (Eisenbahnen des
Bundes).

Bauleistungen zur Verbindung der Oberleitungsanlagen mit
Bahnenergieversorgungseinrichtungen der DB Energie GmbH.

Instandhaltung der Oberleitungsanlagen. Die Instandhaltungspflichten
beginnen mit Abnahme der jeweiligen Bauphase. Nach Abnahme der letzten
Bauphase läuft der Instandhaltungsvertrag weitere 5 Jahre für alle
Anlagen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 10/12/2018
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber wird die Regiobahn
mindestens 3, höchstens 8 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften zur Abgabe
eines Angebotes auffordern. Um die Anzahl der Bewerber zu begrenzen,
nimmt die Regiobahn anhand der eingereichten Referenzen eine
differenzierte Prüfung der fachlichen Leistungsfähigkeit vor. Dabei
wird der Auftraggeber die eingereichten Referenzen im Rahmen einer
Gesamtschau auf ihre Vergleichbarkeit mit der hier geforderten Leistung
unter besonderer Berücksichtigung des Schwierigkeitsgrads und des
Schnittstellenrisikos prüfen. Der Auftraggeber wird diejenigen Bewerber
zur Angebotsabgabe auffordern, die nach dieser Prüfung im Vergleich zu
ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu
vergebende Leistung vertragsgerecht zu erbringen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die folgenden unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten
Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache möglichst in der
aufgeführten Reihenfolge mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der
Auftraggeber stellt auf der unter Ziffer I.3) der Bekanntmachung
genannten Internetadresse Formblätter für den Teilnahmeantrag zur
Verfügung, die für den Teilnahmewettbewerb verwendet werden sollen.

a) Unternehmensdarstellung mit Angaben mindestens zum Sitz des
Unternehmens (ggf. Niederlassungen), Gesellschaftsform und Anzahl der
Mitarbeiter (technisch und gewerblich);

b) Im Fall von Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaftserklärung,

die von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnet ist,

in der alle Mitglieder namentlich aufgeführt sind,

in der für den Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch
haftenden Arbeitsgemeinschaft erklärt ist und,

in der das für das Vergabeverfahren und die Durchführung des
Vertrages als Vertreter bevollmächtigte Mitglied der
Bewerbergemeinschaft bezeichnet ist.

c) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem
Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB enthält;

d) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem
Nichtvorliegen der fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB
enthält;

e) Eigenerklärung, dass der Bewerber in ein Berufsregister
(Handelsregister, Handwerksrolle etc.) oder ein vergleichbares Register
seines Herkunftslandes eingetragen ist;

Mindestanforderung zu a): Mindestens 200 Beschäftigte.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Angaben der Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre;

Mindestanforderung: Gesamtumsatz in Deutschland pro Jahr jeweils
mindestens 50 Mio. EUR.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Bitte legen Sie möglichst für die nachfolgenden beiden Referenzbereiche
Referenzen vor:

a) Referenzbereich Eisenbahnen des Bundes mit Personenverkehr:

Referenzen vergleichbarer abgeschlossener Projekte über Lieferung und
Neubau von Oberleitungsanlagen aus den letzten 5 Jahren bei deutschen
Eisenbahnen des Bundes mit Personenverkehr.

b) Referenzbereich N-Bahnen mit Personenverkehr:

Referenzen vergleichbarer abgeschlossener Projekte über Lieferung und
Neubau von Oberleitungsanlagen aus den letzten 5 Jahren bei deutschen
nicht bundeseigenen Eisenbahnen (N-Bahnen) mit Personenverkehr.

Bitte geben Sie für alle Referenzen mindestens an:

Name des Referenzprojektes,

Auftraggeber / Bauherr,

Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, Telefon, E-Mail),

Auftragssumme in EUR/netto,

Ausführungszeitraum,

Projektbeschreibung,

Ausgeführte Leistungen inkl. Baunebenleistungen (Kettenwerks-km
(Menge), Oberleitungsbauart, Bauart Ortssteuereinrichtung, Anzahl Maste
bzw. Stützpunkte, Anzahl Gründungen, Verstärkungsleitung,
Speiseleitung),

Leistungsanteil (Eigenleistung, Leistung durch ARGE-Partner, Leistung
durch Nachunternehmer).

Generalunternehmer und Bewerbergemeinschaften erläutern außerdem, ob
und in welchem Umfang sie in den genannten Referenzprojekten bereits
mit den in diesem Projekt vorgesehenen Nachunternehmern oder
Bewerbergemeinschaftsmitgliedern erfolgreich zusammengearbeitet haben.

Ausreichend ist auch, wenn ein Bieter nur Referenzen für einen der
beiden Referenzbereiche vorlegen kann, sofern er anhand dieser
Referenzen seine fachliche Leistungsfähigkeit für den ausgeschriebenen
Auftrag ausreichend belegt.

Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis
seiner/ihrer Fachkunde oder wirtschaftlichen und finanziellen
Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z.B. eines
Nachunternehmers) beruft, muss er für dieses Unternehmen die
entsprechenden Eignungsnachweise (z.B. Referenzen) vorlegen sowie eine
Verpflichtungserklärung, dass ihm die Kapazitäten dieses Unternehmens
im Auftragsfall zur Verfügung stehen. Bewerbergemeinschaften müssen die
unter Ziffer III.1.1) und III.1.2) genannten Unterlagen für alle
Mitglieder der Bewerbergemeinschaft einreichen. Die unter Ziffer
III.1.3) genannten Nachweise müssen nur von einem Mitglied der
Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden. Die Bildung von
Bewerbergemeinschaften ist nur bis zum Abschluss des
Teilnahmewettbewerbs zulässig. Mehrfachbewerbungen als Einzelbewerber
sowie als Mitglied einer / mehrerer Bewerbergemeinschaften sind
unzulässig.
III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:
III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:
III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt
wird, haben muss:
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

a) Aufgrund der Schnittstellen zur Infrastruktur der Deutschen Bahn AG
darf der Auftrag nur von Unternehmen ausgeführt werden, die im
Präqualifikationssystem der Deutschen Bahn AG


[4]http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal/lieferan
tenmanagement/lieferantenqualifizierung.html - für die Kategorie
Oberleitungsanlagen qualifiziert sind. Die Bewerber geben bereits im
Teilnahmeantrag ihre Antragsnummer aus dem Verzeichnis der
präqualifizierten Unternehmen der Deutschen Bahn AG sowie die
Gültigkeitsdauer der Präqualifikation an.

b) Die Leistungsbeschreibung wird vorgeben, dass während der gesamten
Bauzeit ein deutschsprachiger Bauleiter des Auftragnehmers vor Ort ist,
der für den Auftraggeber während der üblichen Arbeitszeiten telefonisch
erreichbar ist.

c) Für die sich an die Abnahme anschließenden Instandhaltungsarbeiten
werden Bereitschaftszeiten / Rufzeiten für das Personal vorgegeben.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 13/07/2018
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 16/11/2018
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Die Abwicklung dieses Vergabeverfahrens erfolgt über die
Vergabeplattform [5]www.deutsche-evergabe.de. Sofern in der
Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen nicht anderes angegeben
ist, erhalten die Bewerber alle Informationen und Unterlagen zum
Vergabeverfahren über die Vergabeplattform. Die Kommunikation mit den
Bewerbern verläuft ausschließlich über die Vergabeplattform. Rückfragen
zum Vergabeverfahren oder den Vergabeunterlagen richten Sie bitte über
die Vergabeplattform an den Auftraggeber. Die Bewerber müssen dafür
Sorge tragen, dass sie zu jeder Zeit über aktuelle Änderungen und
Entwicklungen auf der Vergabeplattform informiert sind.

2) Die Teilnahmeanträge sind nicht elektronisch über die
Vergabeplattform, sondern ausschließlich schriftlich bei der
Vergabestelle einzureichen. Bitte reichen Sie Ihren vollständigen
Teilnahmeantrag bis zum 2.7.2018, 10.00 bei folgender Adresse ein:
Regiobahn GmbH, Herr Stefan Stach, An der Regiobahn 15, 40822 Mettmann.
Der Teilnahmeantrag ist schriftlich im Original mit einer Kopie in
Papierform sowie als pdf-Datei auf einem Datenträger einzureichen.
Bitte übersenden Sie den Teilnahmeantrag in einem verschlossenen
Umschlag, der mit dem auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten
Kennzettel (Anlage A) versehen ist.

3) Der Teilnahmeantrag muss alle in der Bekanntmachung geforderten
Erklärungen und Nachweise umfassen. Der Auftraggeber behält sich vor,
fehlende Unterlagen gemäß § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern.

4) Auf der Vergabeplattform [6]www.deutsche-evergabe.de stehen den
Bewerbern mit der Bekanntmachung sämtliche Informationen und
Formblätter zur Verfügung, die sie für die Einreichung eines
Teilnahmeantrags benötigen. Der Teilnahmeantrag ist unter
Berücksichtigung dieser Informationen und unter Verwendung der
bereitgestellten Formblätter einzureichen.

5) Der Auftraggeber kommt den Vorgaben aus § 41 SektVO nach, indem er
auf der Vergabeplattform [7]www.deutsche-evergabe.de weitere
Informationen zum Vergabeverfahren zur Verfügung stellt. Die Unterlagen
umfassen alle Angaben, die erforderlich sind, um den Bewerbern eine
Entscheidung zur Teilnahmen an dem Verhandlungsverfahren zu
ermöglichen, insbesondere Entwürfe der Aufforderung zur Angebotsabgabe,
der Bewerbungsbedingungen, des Leistungsvertrags, vorläufige
Leistungsverzeichnisse mit Technischen Vorbemerkungen. Da der
Auftraggeber vorliegend ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem
Teilnahmewettbewerb durchführt, ist § 41 SektVO einschränkend
auszulegen. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen die Unterlagen noch nicht
abschließend fest. Dies ist der Natur des Verhandlungsverfahrens
geschuldet. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist es, die konkreten
Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines
dynamischen Prozesses zu konkretisieren.

6) Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 15 Abs. 4
SektVO auf die Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen
einzutreten. Falls zu weiteren Angeboten aufgefordert wird, werden für
diese Angebote neue Bindefristen festgelegt.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland (Spruchkörper Düsseldorf)
Am Bonneshof 35
Düsseldorf
40474
Deutschland
Telefon: +49 2114753131
Fax: +49 2114753989

Internet-Adresse: [8]http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Das Verfahren für Verstöße gegen das Vergaberecht richtet sich nach den
Vorschriften der §§ 155 ff. desGesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen
(GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen.
Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß §
160 Abs. 3 s. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu
stellen ist. Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den
Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 S.
1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist nach Ziffer
IV.2..2) der Bekanntmachung beim Auftraggeber zu rügen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/06/2018

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References

1. mailto:vergabe@regio-bahn.de?subject=TED
2. http://www.regio-bahn.de/
3. http://www.deutsche-evergabe.de/
4. http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal/lieferantenmanagement/lieferantenqualifizierung.html
5. http://www.deutsche-evergabe.de/
6. http://www.deutsche-evergabe.de/
7. http://www.deutsche-evergabe.de/
8. http://www.brd.nrw.de/organisation/vergabekammer

 
 
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