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Ausschreibung: Personensonderbeförderung (Straße) - D-Ennepetal
Personensonderbeförderung (Straße)
Dokument Nr...: 39438-2012 (ID: 2012020404130315750)
Veröffentlicht: 04.02.2012
*
  Auftragsbekanntmachung  Versorgungssektoren
    Dienstleistungen
    Richtlinie 2004/17/EG
    Abschnitt I: Auftraggeber
    I.1)  Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
    Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH
    Wuppermannshof 7
    Zu Händen von: Herrn Thomas Schulte
    58256 Ennepetal
    DEUTSCHLAND
    Telefon: +49 23339785-91
    E-Mail: thomas.schulte@ver-kehr.de
    Fax: +49 23339785-92
    Internet-Adresse(n):
    Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.ver-kehr.de
    Weitere Auskünfte erteilen: Aulinger Rechtsanwälte
    Frankenstraße 348
    Zu Händen von: Rechtsanwalt Dr. Stefan Mager
    45133 Essen
    DEUTSCHLAND
    Telefon: +49 20195986-0
    E-Mail: stefan.mager@aulinger.eu
    Fax: +49 20195986-99
    Internet-Adresse: www.aulinger.eu
    Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
    ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Aulinger Rechtsanwälte
    Frankenstraße 348
    Zu Händen von: Rechtsanwalt Dr. Stefan Mager
    45133 Essen
    DEUTSCHLAND
    Telefon: +49 20195986-0
    E-Mail: stefan.mager@aulinger.eu
    Fax: +49 20195986-99
    Internet-Adresse: www.aulinger.eu
    Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Aulinger Rechtsanwälte
    Frankenstraße 348
    Zu Händen von: Rechtsanwalt Dr. Stefan Mager
    45133 Essen
    DEUTSCHLAND
    Telefon: +49 20195986-0
    E-Mail: stefan.mager@aulinger.eu
    Fax: +49 20195986-99
    Internet-Adresse: www.aulinger.eu
    I.2)  Haupttätigkeit(en)
    Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
    I.3)  Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
    Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein
    Abschnitt II: Auftragsgegenstand
    II.1)  Beschreibung
    II.1.1)  Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
    Personenbeförderungsleistungen im Linienverkehr.
    II.1.2)  Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
    Dienstleistung
    Dienstleistungen
    Dienstleistungskategorie Nr 2: Landverkehr [2], einschließlich
    Geldtransport und Kurierdienste, ohne Postverkehr
    Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Witten,
    Herdecke, Hattingen, Sprockhövel, Essen, Gevelsberg, Ennepetal, Hagen.
    NUTS-Code DEA56
    II.1.3)  Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
    dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
    Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
    II.1.5)  Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
    Erbringung von Busverkehrsleistungen zur Personenbeförderung im
    Ennepe-Ruhr-Kreis und angrenzend im Linienverkehr mit Bussen auf den
    Linien 141, 332, 373, 551, 552, 554, 559, 564 und 585. Hinsichtlich des
    Verfahrensablaufs wird insbesondere auf die Hinweise in Ziffer VI.3)
    aufmerksam gemacht.
    II.1.6)  Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
    60130000
    II.1.7)  Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
    Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
    II.1.8)  Angaben zu den Losen
    Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
    Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
    II.1.9)  Angaben über Varianten/Alternativangebote
    Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
    II.2)  Menge oder Umfang des Auftrags
    II.2.1)  Gesamtmenge bzw. -umfang:
    Ab Fahrplanwechsel (9.7.2012) etwa 441 080 Nutzwagen-Km/Jahr (inkl.
    Einsatzwagenleistungen).
    II.2.2)  Angaben zu Optionen
    Optionen: ja
    Beschreibung der Optionen: Die Vergabestelle hat die Möglichkeit, den
    Auftrag zweimal um je maximal 1 Jahr zu verlängern.
    II.2.3)  Angaben zur Vertragsverlängerung
    Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
    II.3)  Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
    Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)
    Angaben zu den Losen
    Los-Nr: 1
    Bezeichnung: Los 1.
    1)	Kurze Beschreibung:
    Die Buslinie 373 verbindet montags bis freitags die Wittener Stadtteile
    Stockum und Annen miteinander. Zu den Schulanfangs- und endzeiten werden
    die Busse bis zur Holzkamp Gesamtschule verlängert. Ergänzt wird das
    Angebot durch zusätzliche Einsatzwagenfahrten. Bei dieser Omnibuslinie
    handelt es sich um eine klar abgrenzbare stadtteilverbindende Linie in
    Witten. Zur besseren und schnelleren Erschließung der Herdecker Ortsteile
    Kirchende und Westende mit der Innenstadt sind die Linien 554 und 564
    eingerichtet worden. Während die Linie 554 von Kirchende über Westende und
    Herdecke Mitte bis nach Hagen-Vorhalle Bf. verkehrt, wird der StadtBus 564
    von Herdecke-Schanze über Schraberg und Kirchende bis in die Herdecker
    Innenstadt geführt. In Vorhalle bzw. am Bahnhof Herdecke werden Anschlüsse
    zum Schienenpersonennahverkehr (SPNV) sichergestellt. So bestehen in
    Vorhalle Verbindungen in Richtung Hagen und Witten (Linie 554) und in
    Herdecke in Richtung Hagen und Dortmund (Linie 564). Verstärkerfahrten
    erweitern das Verkehrsangebot zwischen Auf dem Schnee, Kirchende/Westende
    und dem Schulzentrum Bleichstein. Das Los umfasst ferner weitere
    Einsatzwagenfahrten im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis zwischen
    Gevelsberg-Silschede und dem Schulzentrum West (Linien 551, 552 und 585)
    sowie zwischen Sprockhövel-Haßlinghausen, Gevelsberg und Ennepetal (Linie
    551).
    2)  Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
    60130000
    3)	Menge oder Umfang:
    6 Standardlinienbusse, ca. 221 180 Nutzwagen-Km/Jahr.
    4)	Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des
    Auftrags
    Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)
    5)  Zusätzliche Angaben zu den Losen:
    Die Vergabestelle hat die Möglichkeit, den Auftrag zweimal um jeweils
    maximal ein Jahr zu verlängern.
    Los-Nr: 2
    Bezeichnung: Los 2
    1)	Kurze Beschreibung:
    Das Los 2 beinhaltet an allen Verkehrstagen Regelleistungen auf der
    Buslinie 141 von Hattingen-Welper über Hattingen Mitte, Niederwenigern,
    Essen-Kupferdreh nach Essen-Heisingen (Baldeneysee). Bei der Omnibuslinie
    handelt es sich um eine Linie, die als einzige Linie Hattingen mit dem
    Essener Süden verbindet. Als Durchmesserlinie bezogen auf den
    Verknüpfungspunkt Hattingen Mitte übernimmt sie zusätzlich
    städteteilverbindende Funktionen. Die Einsatzwagenfahrten ergänzen das
    Verkehrsangebot zwischen Niederwenigern und Hattingen
    Schulenburg/Schulzentrum Holthausen zum Unterrichtsbeginn bzw. ende der
    div. weiterführenden Schulen. Das Los umfasst weiter verschiedene
    Leistungen im Schülerverkehr zwischen Sprockhövel und Hattingen (Anbindung
    Gymnasium Waldstraße, Realschule Grünstraße, Schulzentrum Holthausen,
    Gesamtschule Welper). Während die Linie 332 über die Bredenscheider Straße
    (B51) geführt wird, verkehren die Fahrten der Linie 559 über die
    Bergstraße und Holthauser Straße. An Sonn- und Feiertagen sind Leistungen
    auf der Linie 559 zwischen Hattingen Mitte und Hattingen-Holthausen
    Hermannstraße (über Am Vinckenbrink) zu erbringen.
    2)  Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
    60130000
    3)	Menge oder Umfang:
    8 Standardlinienbusse, ca. 219 900 Nutzwagen-Km/Jahr.
    4)	Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des
    Auftrags
    Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)
    5)  Zusätzliche Angaben zu den Losen:
    Die Vergabestelle hat die Möglichkeit, den Auftrag zweimal um jeweils
    maximal ein Jahr zu verlängern.
    Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
    Angaben
    III.1)  Bedingungen für den Auftrag
    III.1.1)  Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
    Selbstschuldnerische Bankbürgschaft in Höhe von 5 % der
    Netto-Auftragssumme (Vorlage erst im Fall der Auftragserteilung
    erforderlich).
    III.1.2)  Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
    Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
    Der Auftragnehmer erhält für Regelleistungen Vergütungssätze pro
    Nutzwagenkilometer. Für die Verstärkerfahrten (Einsatzfahrten), die mit
    "(E)" gekennzeichnet sind, erhält der Auftragnehmer eine Pauschalvergütung
    pro Einsatztag.
    III.1.3)  Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
    wird:
    Gesamtschuldnerisch haftend unter Benennung eines vertretungsberechtigten
    Mitglieds. Hierfür ist das Formular I zu verwenden, das bei der
    Kontaktstelle erhältlich ist, siehe auch Ziff. VI.3). Die Beteiligung
    eines Unternehmens in verschiedenen Bewerber-/Bietergemeinschaften ist
    unzulässig.
    Die Beteiligung eines Unternehmens sowohl als Bewerber/Bieter oder als
    Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft wie auch als Nachunternehmer
    eines anderen Bewerbers/Bieters oder einer anderen
    Bewerber-/Bietergemeinschaft ist ebenfalls unzulässig, wenn der Bewerber/
    die Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht schon mit seinem Teilnahmeantrag
    nachweisen kann, dass er keine Kenntnis von dem Angebotspreis und der
    Angebotskalkulation des jeweils anderen Bewerbers/Bieters bzw. der anderen
    Bewerber-/Bietergemeinschaft hat bzw. haben wird.
    III.1.4)  Sonstige besondere Bedingungen:
    Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
    Darlegung der besonderen Bedingungen: Siehe Vertragsmuster, das den
    Vergabeunterlagen beigefügt sein und an die im Teilnahmewettbewerb
    ausgewählten Bewerber übersandt wird.
    III.2)  Teilnahmebedingungen
    III.2.1)  Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
    hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen: Die unter III.2.1) geforderten Erklärungen und
    Nachweise sind vom Bewerber bzw. den jeweiligen Mitgliedern einer
    Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bewerber
    haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution
    ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu
    übersetzen. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
    1. Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der
    Rechtsvorschriften des Herkunftslandes (nicht älter als 3 Monate ab Datum
    der Bekanntmachung). Kopie genügt,
    2. Unterschriebene Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem
    Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 21 Abs. 1 und § 21 Abs. 4
    SektVO und der Gründe im Sinne von § 1 Abs. 2 PBZugV enthält. Hierfür ist
    das Formular II zu verwenden, das bei der Kontaktstelle erhältlich ist,
    siehe auch Ziff. VI.3).
    III.2.2)  Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen: Die unter III.2.2) geforderten Erklärungen und
    Nachweise sind vom Bewerber bzw. den jeweiligen Mitgliedern einer
    Bewerbergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bewerber
    haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution
    ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu
    übersetzen.
    Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
    1. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtung
    zur Zahlung von Abgaben und Steuern gemäß den gesetzlichen Bestimmungen
    des Landes, in dem er ansässig ist, erfüllt hat. Hierfür ist ebenfalls das
    Formular II zu verwenden, das bei der Kontaktstelle erhältlich ist, siehe
    auch Ziff. VI.3). Die Vergabestelle behält sich vor im Fall der
    Beauftragung eine gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen
    Behörde zu verlangen,
    2. Angabe des Gesamtumsatzes in Euro jeweils bezogen auf die letzten 3
    abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2009, 2010, 2011) sowie des
    mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Umsatzes (Verkehrsleistungen im
    ÖPNV) dieses Zeitraumes. Sofern das Geschäftsjahr 2011 noch nicht
    abgeschlossen wurde, für die Geschäftsjahre 2008, 2009, 2010. Hierfür ist
    das Formular III zu verwenden, das bei der Kontaktstelle erhältlich ist,
    siehe auch Ziff. VI.3),
    3. Vorlage einer Eigenkapitalbescheinigung nach § 2 Abs. 2 Nr. 2 PBZugV,
    wobei der Stichtag dieser Bescheinigung zum Zeitpunkt der Bekanntmachung
    nicht mehr als ein Jahr zurückliegen darf. Kopie genügt,
    4. Aktuelle Bestätigung der Betriebshaftpflichtversicherung für Sach- und
    Personenschäden über Deckungshöhe und Umfang, wobei das Datum der
    Versicherungsbestätigung nicht mehr als 4 Wochen hinter dem Datum der
    Bekanntmachung zurückliegen darf. Kopie genügt.
    III.2.3)  Technische Leistungsfähigkeit
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen: Die unter III.2.3) geforderten
    Erklärungen/Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft
    als solche (d.h. nicht zwingend getrennt für jedes Mitglied) beizubringen.
    Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie
    zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen.
    Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Geforderte
    Erklärungen/Nachweise sind:
    1. Nennung von mindestens einer und höchstens 3 Referenzen mit
    vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung (Linienverkehr nach § 42
    PBefG) inklusive jeweils einer aussagefähigen Kurzbeschreibung des
    Auftragsinhalts. Für die Darstellung der Referenzen ist das Formular IV zu
    verwenden, das bei der Kontaktstelle erhältlich ist, siehe auch Ziff.
    VI.3),
    2. Kurze Unternehmensdarstellung, insbesondere Beschreibung des
    Busbestandes (Flottenstruktur, Alter und Ausstattungsmerkmale) und der
    Personalstärke,
    3. Vorlage einer Bescheinigung nach den Anlagen 4 oder 6 der PBZugV oder
    Vorlage einer gültigen Genehmigung für den Linienverkehr oder Vorlage
    einer gültigen Genehmigung für den Gelegenheitsverkehr. Kopie ist
    ausreichend,
    4. Soweit sich ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft für den
    Nachweis seiner/ihrer technischen Leistungsfähigkeit auf Nachweise von
    Subunternehmen beruft, sind die entsprechenden Teilleistungen und die
    Subunternehmen bereits mit dem Teilnahmeantrag zu benennen. Hierfür ist
    das Formular V zu verwenden das bei der Kontaktstelle erhältlich ist,
    siehe auch Ziff. VI.3). Zugleich sind für den jeweiligen Subunternehmer in
    diesem Fall gesondert das Formular II und IV und Erklärungen bzw.
    Nachweise nach III.2.3) Ziffer 2 und 3 beizufügen.
    III.3)  Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
    III.3.1)  Angaben zu einem besonderen Berufsstand
    Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
    vorbehalten: ja
    Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
    Personenbeförderungsgesetz (PBefG) i.V.m. der Berufszugangsverordnung für
    den Straßenpersonenverkehr (PBZugV).
    III.3.2)  Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
    Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
    der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
    verantwortlich sind: nein
    Abschnitt IV: Verfahren
    IV.1)  Verfahrensart
    IV.1.1)  Verfahrensart
    Verhandlungsverfahren
    Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
    Verhandlungsverfahren): nein
    IV.2)  Zuschlagskriterien
    IV.2.1)  Zuschlagskriterien
    Niedrigster Preis
    IV.2.2)  Angaben zur elektronischen Auktion
    Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
    IV.3)  Verwaltungsangaben
    IV.3.2)  Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
    nein
    IV.3.3)  Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
    Unterlagen (außer DBS)
    Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
    1.3.2012 - 12:00
    Kostenpflichtige Unterlagen: nein
    IV.3.4)  Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
    2.3.2012 - 12:00
    IV.3.5)  Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
    verfasst werden können
    Deutsch.
    Abschnitt VI: Weitere Angaben
    VI.1)  Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
    Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    VI.2)  Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
    Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
    Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
    VI.3)  Zusätzliche Angaben:
    1. Das vom Auftraggeber gewählte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren
    mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der SektVO (vgl. § 6
    Abs. 1 SektVO). Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des
    Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber/Bieter werden im
    gesamten Verfahren streng beachtet,
    2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb
    ein,
    3. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke
    (siehe Ziff. II.1.1) bis II.1.3)) sind per schriftlicher Anfrage/Email bei
    der unter I.1) genannten Kontaktstelle des Auftraggebers zu erhalten,
    4. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 2.3.2012 - 12:00 Uhr (Eingang!) in
    einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Ausschreibung der VER
    mbH/ Personenbeförderungsleistungen im Linienverkehr/Teilnahmeantrag" bei
    der unter I.1) genannten Stelle als Original und mit 2 Kopien
    einzureichen. Eine Verspätung führt zum Ausschluss. Der Auftraggeber
    behält sich vor, einzelne fehlende Unterlagen und Nachweise innerhalb
    einer Frist von max. 6 Tagen nachzufordern,
    5. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb erhalten die ausgewählten
    Bewerber, die Vergabeunterlagen mit der Aufforderung zur Abgabe eines
    Angebotes. Mit den Vergabeunterlagen werden den Bietern weitere
    Projektinformationen mitgeteilt,
    6. Die Vergabestelle behält sich vor, entweder den Zuschlag auf das
    preisgünstigste Angebot zu erteilen, ohne dass Verhandlungen geführt
    werden oder Verhandlungen mit den besten 3 bis 5 Bietern zu führen. Im
    Fall von Verhandlungen werden die Bieter aufgefordert, auf Grundlage der
    Verhandlungsergebnisse letztverbindliche Angebote zu einem für sämtliche
    Bieter gleichlautenden Termin abzugeben. Auf das preisgünstigste Angebot
    wird sodann der Zuschlag erteilt. Die Vergabestelle behält sich vor, den
    Bieterkreis während des Verfahrens entsprechend des Zuschlagskriteriums
    einzuschränken,
    7. Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers zum Teilnahmewettbewerb
    sind ausschließlich per E-Mail oder schriftlich an die unter I.1) genannte
    Kontaktstelle des Auftraggebers zu richten,
    8. Die ausgeschriebenen Leistungen sind mit Beginn des Fahrplanwechsels am
    9.7.2012 für einen Zeitraum von mind. 3 Jahren für beide Lose zu
    erbringen. Der Leistungszeitraum endet voraussichtlich zum Fahrplanwechsel
    Sommer 2015. Für die Vergabestelle besteht die Möglichkeit, den Vertrag
    zweimal um jeweils maximal 1 Jahr zu verlängern,
    9. Um einen reibungslosen Fahrplanwechsel zu garantieren, hat der
    Auftragnehmer bereits vor Beginn der Beförderungstätigkeit das vorgesehene
    Personal für Schulungsmaßnahmen abzustellen.Schulungsmaßnahmen werden
    voraussichtlich ab der 23. KW 2012 stattfinden. Die Schulungen werden ca.
    zwei Wochen dauern, währenddessen das Personal unentgeltlich abzustellen
    ist,
    10. In technischer Hinsicht wird bereits jetzt darauf hingewiesen, dass
    die Fahrzeuge des Auftragnehmers über VDV-konforme Entwerterhalteplatten
    verfügen müssen, um seitens der VER die Entwerter ELGEBA tiCompact02
    installieren zu können. Die erforderlichen Haltestangen werden ebenfalls
    von der VER zur Verfügung gestellt. An die Entwerterhalteplatten sind die
    Spannungsversorgung sowie die IBIS-Wagenbusverkabelung durch den
    Auftragnehmer anzuschließen. In der Nähe des Druckermontageortes sind ein
    IBIS-Datenkabel, die Spannungsversorgung für den Fahrscheindrucker (24
    V-Dauerplus sowie zusätzlich Zündungsplus/Klemme 15), das Türkriterium
    (Plus-Signalbei geöffneter Tür) sowie das Tacho-Signal C4/B8 (vier Impulse
    pro Meter) auftragnehmerseits vorzuhalten. Das IBIS-Datenkabel muss mit
    den Entwerterhalteplatten und den Zielanzeigen verbunden sein. Darüber
    hinaus ist im Bus ein Zahltisch durch den Auftragnehmer vorzusehen, um den
    Fahrscheindrucker darauf zu installieren. Für das
    Einstiegskontrollterminal muss im Bereich des Vordereinstiegs Platz
    vorhandensein, so dass einsteigende Fahrgäste das Terminal auf der rechten
    Spur gut erreichen können. Die Ansteuerung von Außenanzeigen erfolgt über
    den von der VER bereit gestellten Fahrscheindrucker und wird mit dem
    Datensatz 3 a zur Verfügung gestellt. Bei Verwendung eines separaten
    Steuergeräts durch den Auftragnehmer muss die Pflege der Stammdaten
    auftragnehmerseitig erfolgen. Es ist das Funkgerät Motorola CM 340 mit
    einer Spannungsversorgung von 12 V/6A zu verwenden. Dieses wirdvon der VER
    gestellt.
    Für die notwendigen Umrüstungsarbeiten hat der Auftragnehmer seine
    Fahrzeuge sukzessive zur Betriebsstätte der VER nach Ennepetal zu
    überführen und der Werkstatt der VER zur Verfügung zu stellen. Nach
    Fertigstellung holt der Auftragnehmer seine Fahrzeuge dort wieder ab. Die
    Umrüstungsarbeiten an den ersten Fahrzeugen beginnen ca. 5 Wochen vor
    Aufnahme der Fahrtätigkeit. Der Auftragnehmer hat so zu disponieren, dass
    jeweils zwei Fahrzeuge pro Umrüstungseinheit zur Verfügung gestellt
    werden,
    11. Sämtliche Fahrzeuge zum Einsatz von Regelleistungen müssen in der
    Grundfarbe weiß gestaltet sein, um einen Bezug zur Fahrzeugflotte des VER
    zu signalisieren,
    12. Sämtliche Fahrzeuge (auch Ersatzfahrzeuge) zum Einsatz von
    Regelleistungen dürfen zu Beginn ihres Einsatzes am 9.7.2012 nicht älter
    sein als 6 Jahre. Einsatzwagen für Verstärkerleistungen (auch
    Ersatzfahrzeuge) dürfen zu Beginn ihres Einsatzes am 9.7.2012 nicht älter
    sein als 10 Jahre. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu
    entnehmen.
    VI.4)  Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
    VI.4.1)  Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
    Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
    Seibertzstr. 1
    59821 Arnsberg
    DEUTSCHLAND
    E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de
    Telefon: +49 293182-2759
    Internet-Adresse: http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/v/vergabekammer
    Fax: +49 293182-40322
    VI.4.2)  Einlegung von Rechtsbehelfen
    Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es
    wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn
    mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
    einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4
    GWB).
    VI.4.3)  Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
    erteilt
    Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
    Seibertzstr. 1
    59821 Arnsberg
    DEUTSCHLAND
    E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de
    Telefon: +49 293182-2759
    Internet-Adresse: http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/v/vergabekammer
    Fax: +49 293182-40322
    VI.5)  Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
    1.2.2012
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             Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for:
       The Office for Official Publications of the European Communities
                The Federal Office of Foreign Trade Information
 Phone: +49 6082-910101, Fax: +49 6082-910200, URL: http://www.icc-hofmann.de
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