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Ausschreibung: Veranstaltung von Ausstellungen, Messen und Kongressen - D-München
Veranstaltung von Ausstellungen, Messen und Kongressen
Veranstaltung von Seminaren
Event-Organisation
Organisation von Kulturveranstaltungen
Organisation von Messen und Ausstellungen
Dokument Nr...: 35752-2012 (ID: 2012020204110315595)
Veröffentlicht: 02.02.2012
*
Auftragsbekanntmachung
Dienstleistungen
Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Freistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für
Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (StMAS)
Winzererstr. 9
Zu Händen von: Herrn Dr. Michael Städler
80797 München
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 8912611070
E-Mail: michael.städler@stmas.bayern.de
Fax: +49 891261181070
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.stmas.bayern.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3) Haupttätigkeit(en)
Sozialwesen
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Rahmenvertrag 2 - Veranstaltungen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 13: Werbung
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
Freistaat Bayern.
NUTS-Code DE2
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Laufzeit der Rahmenvereinbarung
Laufzeit in Jahren: 1
Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der
Rahmenvereinbarung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 546 000,00 EUR
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Rahmenvertrag umfasst die Planung und Durchführung von Veranstaltungen
für das StMAS in den Jahren 2012 bis 2015. Ergänzend zu dem hier zu
vergebenen Rahmenvertrag (Rahmenvertrag 2 "Veranstaltungen") hat das StMAS
für die strategische Kommunikation des Hauses einen Rahmenvertrag
geschlossen (RV 1 "strategische Kommunikation").
Der nun zu vergebenen Rahmenvertrag 2 umfasst die Planung und Durchführung
von Veranstaltungen, die nicht im Rahmen der allgemeinen strategischen
Kommunikation (RV 1) durchgeführt werden, sondern solche, die kurz- bis
mittelfristige Effekte erzielen. Es ist das Ziel der Vergabe, gemeinsam
mit der zu beauftragenden Agentur diese Veranstaltungen,
Veranstaltungsreihen und Messeauftritte des StMAS in den kommenden Jahren
zu planen und durchzuführen. Bei der Projektumsetzung greift der
Auftragnehmer zur Fertigung von Printprodukten in der Regel auf die
Druckerei zurück, mit der das StMAS einen Rahmenvertrag (RV 1, Los 2) zu
diesem Zweck geschlossen hat.
Zu den zu planenden und durchzuführenden Veranstaltungen gehören
insbesondere:
1. Fachtagungen/-kongresse, Auftaktveranstaltungen u.ä.,
2. Preisverleihungen,
3. Messeauftritte.
Hierbei setzen sich die zu vergebenden Leistungen in der Regel aus den
nachfolgenden Einzelleistungen zusammen:
1. Projektmanagement,
2. Veranstaltungsort,
3. Personal,
4. Moderation,
5. Einladungsmanagement,
6. Veranstaltungsdokumentation,
7. Durchführung der Veranstaltung, Gesamtabwicklung vor Ort
(Registrierung, Koordination der Dienstleister, Hostessen, Redner etc.),
8. Transport,
9. Konfektionierung,
10. Künstlerrecherche.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
79950000, 79951000, 79952000, 79952100, 79956000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Das StMAS hat für die strategische Kommunikation des Hauses einen
Rahmenvertrag mit einer Kommunikationsagentur geschlossen (RV 1
"Strategische Kommunikation", Los 1). Neben Veranstaltungen, die im Rahmen
der strategischen Kommunikation und somit im Rahmen des genannten
Vertrages durchgeführt werden, führt das StMAS Veranstaltungen durch, die
kurz- bis mittelfristige Effekte erzielen. Es ist das Ziel des Auftrags,
gemeinsam mit der zu beauftragenden Agentur diese Veranstaltungen,
Veranstaltungsreihen und Messeauftritte des StMAS in den kommenden Jahren
zu planen und durchzuführen. Zu den zu planenden und durchzuführenden
Veranstaltungen gehören insbesondere:
2.1.1 Fachtagungen/-kongresse, Auftaktveranstaltungen u.ä.:
In unregelmäßigen Abständen veranstaltet das StMAS Fachtage zu
verschiedenen Themen des Hauses. Zu diesen Veranstaltungen werden
überwiegend Vertreter kommunaler Entscheidungsträger, einschlägiger
Verbände, Einrichtungen und Institutionen eingeladen. In der Regel besteht
das Programm aus Begrüßungsreden, einer Podiumsdiskussion und eventuell
Workshops. Es wird von etwa 10 Veranstaltungen im Jahr ausgegangen, die
innerhalb des zu schließenden Rahmenvertrags beauftragt werden sollen.
2.1.2 Preisverleihungen:
Gelegentlich veranstaltet das Haus Wettbewerbe, deren Preisträger in einer
feierlichen Veranstaltung ausgezeichnet werden. Beispielsweise prämierte
das StMAS im Jahr 2011 ältere Menschen für deren Lebensleistung
(www.reife-leistung.bayern.de) oder zeichnete im Jahr 2010 Kommunen für
ihre sozialpolitischen Gesamtkonzepte aus. Der Auftraggeber geht von einer
Preisverleihung pro Jahr aus.
2.1.3 Messeauftritte:
Das StMAS ist regelmäßig auf 2 Messen vertreten: der ConSozial und der
Berufsbildung. Diese werden vom StMAS organisiert und maßgeblich
finanziert. Während die ConSozial jährlich stattfindet, wird die
Berufsbildung idR alle 3 Jahre (die nächste findet 2012 statt). Zudem
nimmt das StMAS am alle 2 Jahre stattfindenden "Tag der offenen Tür" der
Staatskanzlei teil.
2.2 Leistungen des Auftragnehmers:
Die zu vergebenden Leistungen setzen sich in der Regel aus den
nachfolgenden Einzelleistungen zusammen. Jedoch werden nicht alle dieser
Einzelleistungen bei jedem Einzelauftrag abgerufen. Bei der
Projektumsetzung greift der Auftragnehmer zur Fertigung von Printprodukten
in der Regel auf die Druckerei Schmerbeck zurück, mit der der Auftraggeber
einen Rahmenvertrag (RV 1 "Strategische Kommunikation", Los 2) zu diesem
Zweck geschlossen hat. Der Auftragnehmer wird grundsätzlich die Aufträge
direkt mit der Druckerei abstimmen. In dringenden Fällen kann der
Auftragnehmer im Einzelfall in Abstimmung mit dem Auftraggeber selbst
Druckaufträge ausführen oder ausführen lassen.
1. Projektmanagement:
a. Fungieren als Schnitt- und Schaltstelle zwischen StMAS sowie
Teilnehmern, Rednern, Moderation, Caterer, Vermieter/Ansprechpartner
Veranstaltungsort, Rahmenprogramm, Technik, Dekoration, Messebauer,
Kommune, Sicherheitsbehörden, Druckerei, evtl. andern
Agenturen/Auftragnehmern etc.;
b. Erstellung Regieplan.
2. Veranstaltungsort:
a. Recherche nach geeigneten (barrierefreien) Veranstaltungsorten;
b. Vorabbesichtigung mit dem Auftraggeber;
c. Gestaltung von Kommunikationsmitteln, wie
Herzlich-WillkommenSchildern, Wegweisern, Branding Rednerpult.
3. Personal:
a. Projektleitung;
b. Projektassistenz;
c. Vor-Ort-Betreuung (Auf- und Abbau, Durchführung);
Projektleitung,
Projektassistenz.
d. Servicekräfte/Hostessen (m/w) (für Registrierung, Anreichen von
Mikrofonen und Verteilung Give Away u.ä.);
e. Hostessenoutfits (schwarzer Hosenanzug / schwarzes Kostüm, weißes Hemd
/ weiße Bluse).
4. Moderation:
a. Recherche nach geeigneter Moderation;
b. Briefing;
c. Moderatorenkärtchen (Gestaltung und Produktion).
5. Einladungsmanagement:
a. Erstellung eines mailingfähigen Verteilers;
b. Gestaltung von Einladungskarten (Druck erfolgt über Vertragspartner des
Auftraggebers);
c. Konfektionierung von Einladungen (inkl. Einkonfektionieren,
Adressetiketten und Stempel anbringen);
d. Produktion eines mailingfähigen barrierefreien PDF und Versand der
PDF-Einladung per E-Mail;
e. Einrichtung einer E-Mailadresse;
f. Einrichtung eines barrierefreien Online-Anmeldeverfahrens;
g. Teilnehmerregistrierung inkl. wöchentlichem Update (Rückmeldungen per
Fax, Telefon, E-Mail, Online, Post).
6. Veranstaltungsdokumentation:
a. Fotograf (inkl. Briefing, Bildselektion, Datensicherung,
Bildbearbeitung, Reisekosten, DVD mit hochauflösenden Bildern und
Übertragung der uneingeschränkten Nutzungsrechte an den Auftraggeber).
Neben der Veranstaltungsdokumentation sind jeweils 5 Motive als
Pressefotos zu fertigen, die dem Auftraggeber innerhalb von 12 Stunden
nach Ende der Veranstaltung elektronisch zur Verfügung gestellt werden
müssen;
b. Audiomitschnitt durch Tontechnik (wird dem Auftraggeber innerhalb von 2
Arbeitstagen auf einem geeigneten Datenträger zur Verfügung gestellt).
7. Durchführung der Veranstaltung, Gesamtabwicklung vor Ort
(Registrierung, Koordination der Dienstleister, Hostessen, Redner etc.),
8. Transport:
Abholung und Rücktransport Material StMAS (Rollups, Messewand, Counter,
Broschüren, Werbemittel).
9. Konfektionierung:
a. Präsenttüten inkl. Abholung des Materials beim Auftraggeber;
b. Teilnehmermappen inkl. Abholung des Materials beim Auftraggeber zzgl.
Gestaltung und Druck von je 1 Seite Unterlagen DIN A 4, 4-farbig.
10. Künstlerrecherche:
a. Recherche nach geeigneten Künstlern;
b. Briefing.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 546 000,00 EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Es sind 2 Verlängerungsoptionen vorgesehen,
wobei sich die erste auf 2 Jahre erstreckt und die zweite Verlängerung ein
weiteres Jahr abdecken soll. Die Ausübung der Optionen ist abhängig von
der Zuweisung der nötigen Haushaltsmittel, der gezeigten konstruktiven
Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber, sowie der Qualität der erbrachten
Leistung (z.B. termingerechte Leistung auch bei engen Zeitplänen,
korrektes Erfassen der Hausthemen, Erfüllungsgrad der Erwartungen des
Auftraggebers durch adäquate Lösungsvorschläge etc.) durch den
Auftragnehmer. Die Ausübung erfolgt durch einseitige schriftliche
Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer (unterschriebenes
Telefax reicht). Die Erklärung erfolgt zur besseren Planbarkeit für den
Auftragnehmer so rasch als möglich nach der Entscheidung über die
haushaltsrechtliche Situation der entsprechenden Mittel, spätestens im
jeweiligen Auslaufmonat.
Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen:
in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeaufträge bei verlängerbaren Liefer-
oder Dienstleistungsaufträgen:
in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung zum Ausschluss bei Schwarzarbeit
(online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
Scientology-Schutzeigenerklärung (online verfügbar unter
www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne
des § 6 EG Abs. 4 VOL/A (online verfügbar unter
www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne
des § 6 Abs. 5 VOL/A (online verfügbar unter
www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben sowie
Sozialbeiträgen (online verfügbar unter
www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm).
Im Fall einer Bietergemeinschaft sind alle genannten Angaben, Erklärungen
und Nachweise für jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft
abzugeben bzw. vorzulegen und zu unterschreiben. Immer zusätzlich sind
folgende Erklärungen vorzulegen:
Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des
bevollmächtigten Vertreters,
von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass
der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder
vertritt (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung (online verfügbar unter
www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
Beschreibung, welchen Teilbereich des Auftrags welches Mitglied der
Bewerbergemeinschaft ausführt,
Erklärung, ob ein beteiligtes Unternehmen ein selbständiges Angebot
abgibt,
Erklärung, wie sichergestellt wird, dass sich der Bewerber der Mittel
und Fähigkeiten der anderen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bedienen
kann (z.B. Verpflichtungserklärung, Vorvertrag).
Im Fall des Einsatzes von Subunternehmern sind alle genannten Angaben,
Erklärungen und Nachweise auch für jeden einzelnen Subunternehmer
abzugeben bzw. vorzulegen und zu unterschreiben. Bei konzernverbundenen
Unternehmen gilt: für den Fall, dass Tochter-/Enkel-Unternehmen zur
Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, wird auf die Vorlage von
Eignungserklärungen des Tochter-/Enkel-Unternehmens verzichtet. Sofern
allerdings ein Schwester-Unternehmen zur Auftragsdurchführung eingesetzt
werden soll, sind alle Eignungsnachweise auch für das
Schwester-Unternehmen vorzulegen.
Zusätzlich sind folgende Erklärungen vorzulegen:
Angaben zu allen eingesetzten Subunternehmern und Beschreibung, für
welchen Teilbereich der Einsatz von Subunternehmern vorgesehen ist,
Vorlage einer Erklärung jedes Subunternehmers, dessen Einsatz geplant
ist, in der dieser unter Angabe seiner Firma, Anschrift (Straße, Ort),
Telefon, Telefax, Ansprechpartner und Firma des Bewerbers erklärt, welche
für die Erfüllung des Auftrages notwendigen Ressourcen er der Firma des
Bewerbers zur Verfügung stellt (online verfügbar unter
www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung zur finanziellen Situation
(online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
Eigenerklärung zum Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung
(online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm).
Im Fall einer Bietergemeinschaft sind alle genannten Angaben, Erklärungen
und Nachweise für jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft
abzugeben bzw. vorzulegen und zu unterschreiben. Immer zusätzlich sind
folgende Erklärungen vorzulegen:
Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des
bevollmächtigten Vertreters,
von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass
der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder
vertritt (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung (online verfügbar unter
www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
Beschreibung, welchen Teilbereich des Auftrags welches Mitglied der
Bewerbergemeinschaft ausführt,
Erklärung, ob ein beteiligtes Unternehmen ein selbständiges Angebot
abgibt,
Erklärung, wie sichergestellt wird, dass sich der Bewerber der Mittel
und Fähigkeiten der anderen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bedienen
kann (z.B. Verpflichtungserklärung, Vorvertrag).
Im Fall des Einsatzes von Subunternehmern sind alle genannten Angaben,
Erklärungen und Nachweise auch für jeden einzelnen Subunternehmer
abzugeben bzw. vorzulegen und zu unterschreiben. Bei konzernverbundenen
Unternehmen gilt: für den Fall, dass Tochter-/Enkel-Unternehmen zur
Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, wird auf die Vorlage von
Eignungserklärungen des Tochter-/Enkel-Unternehmens verzichtet. Sofern
allerdings ein Schwester-Unternehmen zur Auftragsdurchführung eingesetzt
werden soll, sind alle Eignungsnachweise auch für das
Schwester-Unternehmen vorzulegen.
Zusätzlich sind folgende Erklärungen vorzulegen:
Angaben zu allen eingesetzten Subunternehmern und Beschreibung, für
welchen Teilbereich der Einsatz von Subunternehmern vorgesehen ist,
Vorlage einer Erklärung jedes Subunternehmers, dessen Einsatz geplant
ist, in der dieser unter Angabe seiner Firma, Anschrift (Straße, Ort),
Telefon, Telefax, Ansprechpartner und Firma des Bewerbers erklärt, welche
für die Erfüllung des Auftrages notwendigen Ressourcen er der Firma des
Bewerbers zur Verfügung stellt (online verfügbar unter
www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
3 ausgewählte Referenzen über in den letzten 3 Jahren ausgeführte
Aufträge vergleichbaren Inhalts und Umfangs unter kurzer Beschreibung des
Umfangs und der erbrachten Leistungen im Rahmen der ausgewählten Referenz.
Werden mehr Referenzen eingereicht, werden nur die ersten 3 Referenzen zur
Eignungsprüfung herangezogen. Die Angabe der Referenzen muss wie folgt
gegliedert sein:
Name des Auftraggebers,
Bezeichnung des Projektes,
inhaltliche Darstellung des Projekts,
Projektdauer (Anfangs- und Enddatum),
Budget,
Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, Funktion, Tel, E-Mail,
Postadresse),
Erklärung, in der bestätigt wird, dass die für den Auftrag
Hauptverantwortlichen und die mit der Auftragsausführung betrauten
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über sehr gute deutsche Sprachkenntnisse
in Wort und Schrift verfügen und die gesamte schriftliche und mündliche
Projektkommunikation in deutscher Sprache erfolgt (online verfügbar unter
www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm).
Im Fall einer Bietergemeinschaft sind alle genannten Angaben, Erklärungen
und Nachweise für jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft
abzugeben bzw. vorzulegen und zu unterschreiben. Immer zusätzlich sind
folgende Erklärungen vorzulegen:
Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des
bevollmächtigten Vertreters,
von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass
der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder
vertritt (online verfügbar unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung (online verfügbar unter
www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm),
Beschreibung, welchen Teilbereich des Auftrags welches Mitglied der
Bewerbergemeinschaft ausführt,
Erklärung, ob ein beteiligtes Unternehmen ein selbständiges Angebot
abgibt,
Erklärung, wie sichergestellt wird, dass sich der Bewerber der Mittel
und Fähigkeiten der anderen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bedienen
kann (z.B. Verpflichtungserklärung, Vorvertrag).
Im Fall des Einsatzes von Subunternehmern sind alle genannten Angaben,
Erklärungen und Nachweise auch für jeden einzelnen Subunternehmer
abzugeben bzw. vorzulegen und zu unterschreiben. Bei konzernverbundenen
Unternehmen gilt: für den Fall, dass Tochter-/Enkel-Unternehmen zur
Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, wird auf die Vorlage von
Eignungserklärungen des Tochter-/Enkel-Unternehmens verzichtet. Sofern
allerdings ein Schwester-Unternehmen zur Auftragsdurchführung eingesetzt
werden soll, sind alle Eignungsnachweise auch für das
Schwester-Unternehmen vorzulegen.
Zusätzlich sind folgende Erklärungen vorzulegen:
Angaben zu allen eingesetzten Subunternehmern und Beschreibung, für
welchen Teilbereich der Einsatz von Subunternehmern vorgesehen ist,
Vorlage einer Erklärung jedes Subunternehmers, dessen Einsatz geplant
ist, in der dieser unter Angabe seiner Firma, Anschrift (Straße, Ort),
Telefon, Telefax, Ansprechpartner und Firma des Bewerbers erklärt, welche
für die Erfüllung des Auftrages notwendigen Ressourcen er der Firma des
Bewerbers zur Verfügung stellt (online verfügbar unter
www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm).
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden
Kriterien
1. Qualität des Angebots (Konzept zum Projekt "Berufsbildung 2012").
Gewichtung 50
2. Preis. Gewichtung 50
3. Unterkriterien zu Preis: - Stundensatzhöhe. Gewichtung 15
4. - Honorare für Einzelleistungen. Gewichtung 15
5. - Fremdkostenzuschlag. Gewichtung 5
6. - Musterangebot Berufsbildung 2012. Gewichtung 15
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Z2/0271.01-1/50
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
12.3.2012 - 23:59
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 30.4.2012
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Für weitere Informationen wird auf die Internet-Präsenz des Auftraggebers
verwiesen. Dort finden Sie unter www.stmas.bayern.de/wir/vergabe.htm
insbesondere verschiedene vorformulierten Eigenerklärungen und das
Aufforderungsschreiben zur Angebotslegung samt Anlagen. In diesem
Aufforderungsschreiben enthalten sind insbesondere auch die formalen
Hinweise für etwaige Fragen und Antworten zum Verfahren sowie die
relevanten Fristen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern
80534 München
DEUTSCHLAND
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.byern.de
Telefon: +49 895143647
Fax: +49 895143767
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Auskünfte zu den nicht abstrakt bezeichenbaren Fristen für Rechtsbehelfe
erteilt unten stehende Stelle. Zudem wird auf § 107 GWB mit dem Wortlaut:
"(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat
und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist
darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt
unberührt." hingewiesen.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Bundeskartellamt
Kaiser-Friedrich-Str. 16
53113 München
DEUTSCHLAND
E-Mail: info@bundeskartellamt.de
Telefon: +49 22894990
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
30.1.2012
--------------------------------------------------------------------------------
Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for:
The Office for Official Publications of the European Communities
The Federal Office of Foreign Trade Information
Phone: +49 6082-910101, Fax: +49 6082-910200, URL: http://www.icc-hofmann.de
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