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Ausschreibung: Öffentlicher Verkehr (Straße) - D-Kassel
Öffentlicher Verkehr (Straße)
Bedarfspersonenbeförderung
Dokument Nr...: 34292-2012 (ID: 2012020104121420089)
Veröffentlicht: 01.02.2012
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Auftragsbekanntmachung
Dienstleistungen
Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Verkehrsverbund und Fördergesellschaft Nordhessen mbH (NVV)
Rainer-Dierichs-Platz 1
34117 Kassel
DEUTSCHLAND
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.nvv.de
Weitere Auskünfte erteilen: IGDB GmbH
Im Steingrund 3
Zu Händen von: Herr Fiedler
63303 Dreieich
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6103 / 5067-220
E-Mail: ausschreibung@igdb.de
Fax: +49 6103 / 5067-121
Internet-Adresse: http://www.igdb.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: IGDB GmbH
Im Steingrund 3
Zu Händen von: Herr Fiedler
63303 Dreieich
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6103 / 5067-220
E-Mail: ausschreibung@igdb.de
Fax: +49 6103 / 5067-121
Internet-Adresse: http://www.igdb.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Aufgabenträgerorganisation
I.3) Haupttätigkeit(en)
Sonstige: ÖPNV
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Linienbündel "302: Hersfeld Ost".
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 2: Landverkehr [2], einschließlich
Geldtransport und Kurierdienste, ohne Postverkehr
NUTS-Code DE733
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Öffentliche Nahverkehrsleistungen im Bereich des Nordhessischen
Verkehrsverbundes:
Linie 330 Bad Hersfeld - Friedewald - Heringen - Wildeck-Obersuhl.
Linie 331 Schulverkehr Heringen.
Linie 335 Heringen - Philippsthal.
Linie 339 AST Bad Hersfeld - Friedewald.
Linie 340 Bad Hersfeld - Schenklengsfeld - Hohenroda (- Philippsthal).
Linie 341 Hohenroda - Friedewald - Schenklengsfeld.
Linie 345 Bad Hersfeld - Schenklengsfeld - Hohenroda.
Linie 349 AST Bad Hersfeld - Schenklengsfeld.
Die regionale Buslinie 330 verbindet das Mittelzentrum Heringen und die
Gemeinde Friedewald mit der Kreisstadt Bad Hersfeld und dem Bahnhof
Wildeck-Obersuhl. Mit der Buslinie 335 wird die Marktgemeinde Philippsthal
mit dem Mittelzentrum Heringen verbunden. Die Buslinien 340 und 345
stellen Verbindungen aus den Gemeinden Hohenroda und Schenklengsfeld in
die Kreisstadt Bad Hersfeld her. Im Schulverkehr verkehren die Linien 331
und 341 nach Heringen und Schenklengsfeld. Ergänzend zu den Buslinien
bieten die AST-Linien 339 und 349 Fahrten zwischen den Gemeinden
Friedewald und Schenklengsfeld und der Kreisstadt Bad Hersfeld an.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
60112000, 60140000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Die Leistungen im Busverkehr können zu Betriebsstart fahrplanmäßig mit 11
Fahrzeugen (6 Standardbusse Kat. A, 3 Standardbusse Kat. B, 2 Gelenkbusse
Kat. B) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 606
976 Nkm (Nutzwagenkilometern) sowie gerundeten 16 470 Fahrplanstunden p.a.
erbracht werden.
Die Leistungen im AST-Verkehr können zu Betriebsstart mit 1 Fahrzeug und
geschätzten 19 006 Besetztkilometern p.a. erbracht werden.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 9.12.2012. Abschluss 12.12.2020
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Zur Sicherung der Leistungspflicht und des lückenlosen Weiterbetriebs im
Falle einer Betriebsaufnahme durch Dritte sowie zur Durchsetzung aller
bestehenden und künftigen, auch bedingten und befristeten Ansprüche des
Auftraggebers aus dem Verkehrsvertrag einschließlich nachvertraglicher
Abwicklungspflichten muss der erfolgreiche Bieter (Gewinner der
Ausschreibung) nach § 11 EG Abs. 4 VOL/A Sicherheitsleistungen in Höhe von
5 v. H. des Netto-Gesamt-Auftragswertes des Busverkehrs eines
durchschnittlichen Kalenderjahres bereit stellen.
Die Sicherheitsleistung ist durch Bankbürgschaft zu erbringen. Die
Bürgschaftserklärung ist schriftlich mit der ausdrücklichen Bestimmung
abzugeben, dass die Bürgschaft deutschem Recht unterliegt und unbedingt
und unbefristet sowie selbstschuldnerisch unter Verzicht auf die Einrede
der Aufrechenbarkeit, der Anfechtung und der Vorausklage erfolgt.
Die Sicherheitsleistung ist spätestens 14 Tage nach der durch den
Auftraggeber erfolgten Vertragszeichnung zu erbringen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach § 17 VOL/B (in der zum Zeitpunkt
der Bekanntmachung der Ausschreibung gültigen Fassung) soweit im
Verkehrsvertrag nebst Anlagen nicht etwas anderes geregelt ist.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist zulässig.
Erforderliche Rechtsform bei Auftragserteilung:
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer dieser
nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform,
Auftragserteilung nur an ein federführendes und bevollmächtigtes
Mitglied der Gemeinschaft; gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder.
Eine entsprechende Erklärung ist für den Fall der Bildung einer
Bietergemeinschaft gemäß Anlage F zum Angebotsschreiben "Erklärung der
Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft" abzugeben (vgl. hierzu auch Ziffer 15 der
Aufforderung zur Angebotsabgabe).
Die Bildung von Bietergemeinschaften nach Angebotsabgabe ist unzulässig.
Bieter, die sich im Rahmen einer Bietergemeinschaft an dieser
Ausschreibung beteiligen, können darüber hinaus kein eigenständiges
Angebot für das gleiche Los einreichen. Falls derartige Angebote eingehen
sollten, würde dies zwingend sowohl zum Ausschluss des Angebotes des
betreffenden Einzelbieters als auch - bei Kenntnis der Bietergemeinschaft
vom Angebot des Einzelbieters - des Angebotes der Bietergemeinschaft
führen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Bietererklärung zur Zuverlässigkeit
einschließlich der Erklärung nach dem Gemeinsamen Runderlass vom 3.4.1995
in der Fassung vom 14.11.2007 (StAnz. S. 2327) über den Ausschluss von
Bewerbern und Bietern wegen schwerer Verfehlungen (detaillierte
Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage D zum
Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden),
Selbsteinschätzung: Darlegung zu kommunalwirtschaftsrechtlichen
Bestimmungen (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung
siehe Anlage E zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden),
Erklärung der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft (detaillierte Anforderungen
an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage F zum Angebotsschreiben; der
Vordruck ist zu verwenden),
Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe
der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (vgl. §
7 EG Abs. 8 VOL/A), sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister
eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer
Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). [Dieser
Nachweis kann als Kopie erfolgen.] Der Nachweis muss mindestens die
vertretungsberechtigten Personen ausweisen,
Nachweis der fachlichen Eignung i.S. des § 13 Abs. 1 Nr. 3 PBefG i.V.m.
§ 3 PBZugV: Kopie einer Bescheinigung über die fachliche Eignung,
ausgestellt durch die zuständige Behörde (vgl. Anlagen 4 und 6 zur
PBZugV). Diplome, Prüfungszeugnisse und sonstige Befähigungsnachweise für
die Beförderung von Personen im Straßenverkehr, die natürlichen Personen
und Gesellschaften aus anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union
erteilt wurden, werden in unmittelbarer Anwendung des Art. 10 der
Richtlinie 96/26/EG anerkannt oder Kopie einer Genehmigungsurkunde für den
Linienverkehr mit KOM bzw. einer Genehmigungsurkunde für den Verkehr mit
Mietomnibussen oder mit Mietwagen. Die Befristung der Laufzeit der
erteilten Genehmigung darf nicht vor dem in Ziffer IV. 3.4 genannten Datum
der Angebotsabgabe enden oder Kopie einer EU-Lizenz entsprechend der EG-VO
684/92 i.d.F. 11/98, erforderlichenfalls zzgl. deutscher Übersetzung. Die
Befristung der Laufzeit der erteilten Genehmigung darf nicht vor dem in
Ziffer IV. 3.4 genannten Datum der Angebotsabgabe enden.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Bietererklärung zur finanziellen
Leistungsfähigkeit: unterzeichnete Erklärung des Bieters hinsichtlich der
finanziellen Leistungsfähigkeit (detaillierte Anforderungen an die zu
erteilende Erklärung siehe Anlage C zum Angebotsschreiben, der Vordruck
ist zu verwenden),
Angabe von vergleichbaren erbrachten Busverkehrsleistungen im
Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen (falls in Deutschland erbracht: gem. §
42 PBefG; nicht: gem. §§ 43-49 PBefG; Verkehrsleistungen gem. §§ 43-49
PBefG werden nicht berücksichtigt) seit Gründung des Unternehmens,
höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten drei vollen
Kalenderjahre vor dem in Ziffer IV. 3.4 genannten Termin zur
Angebotsabgabe (sowie ggf. Auflistung der bereits beauftragten künftig zu
erbringenden Verkehrsleistungen); die benannte Anzahl braucht die im
Vordruck geforderte Anzahl nicht zu überschreiten (Detaillierte
Anforderung an die zu erteilenden Angaben siehe Anlage G zum
Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden),
Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes im Original
oder als beglaubigte Kopie [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der
Angebotsabgabe gültig sein. Falls auf der Bescheinigung keine
Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in
Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate
zurückliegen.],
Bescheinigung der Gemeinde des Betriebssitzes über die steuerliche
Zuverlässigkeit im Original oder als beglaubigte Kopie [die Bescheinigung
muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein. Falls auf der
Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das
Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3
Monate zurückliegen.].
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Ist der Bieter der Auffassung, dass er die ausschreibungsgegenständlichen
Leistungen mit einer geringeren Anzahl an Fahrzeugen als die o.g. bzw. die
in den Anlagen zu den Mustern der Verkehrsverträge ausgewiesene Anzahl an
Fahrzeugen erbringen kann, so hat er die Vergabestelle im Rahmen seines
Angebotes darüber unter Nachweisführung (Angabe der Anzahl der
kalkulierten Fahrzeuge sowie Abgabe der verbindlichen, dem Angebot zu
Grunde liegenden Umlaufplanung; jeweils getrennt nach Losen) in Kenntnis
zu setzen.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden
Kriterien
1. Preis. Gewichtung 100
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
3080
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
Vorinformation
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2010/S 186-284035 vom 24.9.2010
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
29.2.2012 - 16:00
Kostenpflichtige Unterlagen: ja
Preis: 10 EUR
Zahlungsbedingungen und -weise: Bar, Verrechnungsscheck, Überweisung.
Empfänger: IGDB GmbH.
Kontonummer: 46131314.
Bankleitzahl: 506 521 24 bei der Sparkasse Langen-Seligenstadt.
Verwendungszweck (bitte immer mit angeben!): LB 302 Hersfeld Ost.
Preis enthält 19 % Mehrwertsteuer.
Zum Erhalt der Vergabeunterlagen bitte die Informationen gem. Ziffer VI.
3. beachten.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
19.3.2012 - 10:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 11.5.2012
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Die Vergabeunterlagen sind schriftlich (Brief, Fax, E-Mail) unter
Nennung des Unternehmens inkl. Adresse sowie eines Ansprechpartners inkl.
Kontaktdaten (Telefon, Fax, E-Mail) abzufordern,
Bei persönlicher Abholung der Vergabeunterlagen ist im Vorfeld mit der
IGDB GmbH ein Abholungstermin zu vereinbaren,
Zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe
Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Nachr. HAD-Ref.: 990/148 nachr. V-Nr/AKZ: 3080.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
64283 Darmstadt
DEUTSCHLAND
Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00
Uhr)
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht
eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann
der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein
Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor
der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
27.1.2012
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Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for:
The Office for Official Publications of the European Communities
The Federal Office of Foreign Trade Information
Phone: +49 6082-910101, Fax: +49 6082-910200, URL: http://www.icc-hofmann.de
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