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Ausschreibung: Analysen - D-Ingelheim am Rhein
Analysen
Dokument Nr...: 34219-2012 (ID: 2012020104115328934)
Veröffentlicht: 01.02.2012
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Auftragsbekanntmachung
Dienstleistungen
Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Georg-Rückert-Str. 11
Zu Händen von: Herrn Tobias Sieper
55218 Ingelheim am Rhein
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 61327872166
E-Mail: sieper.tobias@mainz-bingen.de
Fax: +49 61327872399
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.mainz-bingen.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Grundwassermonitoring 2012 eIMD Sprendlingen - Probenahme und Analytik für
das Grundwassermonitoring der ehemaligen Industriemülldeponie
Sprendlingen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
und Analysen
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
Badenheimer Str. 23-27, 55576 Sprendlingen, DEUTSCHLAND.
NUTS-Code DEB3J
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die ehemalige Industriemülldeponie ist eine gesicherte Altlast in der
Nachsorgephase. Bei den Ablagerungen handelt es sich überwiegend um
Produktionsabfälle, u.a. aus der chemischen und pharmazeutischen
Industrie. Gemäß Qualitätssicherungshandbuch werden folgende Leistungen
bezüglich des Grundwassermonitoring ausgeschrieben: Probennahme an 96
Grundwasser-, Deponiesickerwassermessstellen oder Brunnen (Pump- und
Schöpfproben) unter Berücksichtigung des Arbeitschutz- und
Sicherheitsplanes nach TRGS 524, Probentransport, Analytik
altlastenspezifischer Verbindungen, insbesondere organischer Schadstoffe
(LHKW, BTEX, Phenole und Kresole, Chlorphenole, Chlorbenzole, aromatische
Amine), Beprobung im Frühjahr und im Herbst 2012, mit der Option die
selben Leistungen in den 3 Folgejahren auszuführen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71620000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt:
Spanne von 270 000,00 bis 320 000,00 EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag kann um weitere 3 Jahre (jeweils
Beprobung in Frühjahr und Herbst) verlängert werden.
Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen:
in Monaten: 11 (ab Auftragsvergabe)
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeaufträge bei verlängerbaren Liefer-
oder Dienstleistungsaufträgen:
in Monaten: 11 (ab Auftragsvergabe)
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 18.5.2012. Abschluss 30.4.2013
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Bei Auftragserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung
nachzuweisen. Die Deckungssumme für Personenschäden liegt bei 2 500 000
EUR, für sonstige Schäden bei 1 000 000 EUR,
Vorlage einer von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebenen
Bietergemeinschaftserklärung für den Fall, dass eine solche gebildet wird.
In dieser ist die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall zu
erklären. Alle Mitglieder sind aufzuführen und der für die Durchführung
des Vertrages bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen. Es ist zu
bestätigen, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bieter gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder als
Gesamtschuldner haften.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Gemäß § 17 VOL/B.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch und wird von einem zu
benennenden Bevollmächtigten vertreten.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen: Ausschlusskriterium gemäß § 19 Abs.
3a) VOL/A-EG, sofern die geforderten folgenden Nachweise und Erklärungen
bei Angebotsabgabe nicht vollständig eingereicht werden:
sämtliche erforderlichen Nachweise und Erklärungen der Bedingungen für
den Auftrag (III.1)) und der Teilnahmebedingungen (III.2)),
Bei Bietergemeinschaften sind von jedem beteiligten Unternehmen die
entsprechenden Nachweise und Erklärungen vorzulegen. Es ist darzulegen,
welches Unternehmen, welche Leistungen durchführt. Näheres ist den
Teilnahmebedingungen zu entnehmen.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: aktueller Auszug aus dem Berufs- bzw.
Handelsregister (§ 7 Abs. 8 VOL/A-EG),
Eigenerklärung, dass keine rechtskräftige Verurteilung und keine
Eintragung in einem Korruptionsregister vorliegen (§ 6 Abs. 4 VOL/A-EG),
Eigenerklärung, dass keine rechtskräftigen Feststellungen über schwere
berufliche Verfehlungen vorliegen (§ 6 Abs. 6 VOL/A-EG),
Eigenerklärung bezüglich der Zahlung der Krankenkassenbeiträge (§ 6 Abs.
6 VOL/A-EG),
Unbedenklichkeitserklärung der Krankenkasse, bei der die meisten
Arbeitsnehmer versichert sind, bezüglich der Zahlung der Beiträge (§ 6
Abs. 6 VOL/A-EG),
Unbedenklichkeitserklärung der Berufsgenossenschaft und des Finanzamtes
(§ 6 Abs. 6 VOL/A-EG).
Die aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind stets von allen
Unternehmen (Bieter, NU, Mitglieder Bietergemeinschaft, ...) vorzulegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Angabe des Gesamtumsatzes des Bieters der
letzten drei Geschäftsjahre (2009, 2010, 2011) und des entsprechenden
Umsatzes vergleichbarer Projekte (siehe Definition vergleichbare Projekte
unter III.2.3) im Bereich der Probenahme und Analytik der
Grundwasserüberwachung (§ 7 Abs. 2d) VOL/A-EG). Bei Bietergemeinschaften
können die jeweiligen Umsätze der beteiligten Unternehmen addiert werden.
Ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft hat beim Einsatz eines NU auch
dessen wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Benennung
des Gesamtzumsatzes der letzen 3 Jahre und des entsprechenden
Gesamtumsatzes für vergleichbare Projekte nachzuweisen. Für den Bieter
bzw. die Bietergemeinschaft vorgegebene jeweilige Mindestumsätze müssen
vom NU nicht erreicht werden. Die geforderten jeweiligen
Gesamtmindestumsätze hat der Bieter ohne die Umsätze von NU zu erreichen.
Im Übrigen sind für jeden NU sowie für den Bieter und sämtliche Mitglieder
einer Bietergemeinschaft alle weiteren Erklärungen und Angaben der
wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen,
Eigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
gesetzliches Verfahren eröffnet ist oder die Eröffnung beantragt ist oder
der Antrag mangels Masse abgelehnt ist (§ 6 Abs. 6 VOL/A-EG),
Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet
(§ 6 Abs. 6 VOL/A-EG),
Angaben zu gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen
sowie zu einer etwaigen Konzernzugehörigkeit.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindestgesamtumsatz: 2 000 000
EUR netto; Mindestgesamtumsatz vergleichbarer Projekte: 200 000 EUR netto;
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Angabe von mindestens 2 vergleichbaren Referenzprojekten innerhalb der
letzten 3 Jahre, die jeweils über einen Zeitraum von mindestens 2 Jahren
betreut wurden; kurze Beschreibung der Projekte unter Benennung von
Ansprechpartnern und Telefonnummern, zusätzlich Vorlage entsprechender
Referenzschreiben (§ 7 Abs. 3a) VOL/A-EG). Vergleichbare Projekte sind
beispielsweise Altlasten, Altstandorte oder Deponien, die sich dem
Grundwasser durch überwiegend organische Schadstoffe mit hohen
Gefahrenpotential mitteilen und über ein Grundwassermessstellennetz
vergleichbarer Größenordnung regelmäßig - mindestens jährlich - beprobt
werden (§ 7 Abs. 3a) VOL/A-EG). Bei Bietergemeinschaften oder dem Einsatz
von Unternehmen im Sinne von § 7 Abs. 9 VOL/A-EG können die Referenzen der
jeweiligen Unternehmen addiert werden,
Nachweise zur technischen Labor- und Probennahmeausstattung und der
jeweiligen Qualifikation des zur Erbringung der Leistungen eingesetzten
Personals (§ 7 Abs. 3 b) und g) VOL/A-EG). Dies gilt insbesondere für den
Projektleiter. Die entsprechende Person muss mindestens über 2 Jahre
Erfahrungen in der Grundwasseranalytik vergleichbarer Projekte (siehe
Definition vergleichbarer Projekte bei Referenzprojekten) verfügen. Es ist
darzulegen, für welchen Auftraggeber (unter Angabe der Telefonnummern), in
was für vergleichbaren Projekten und über welchen Zeitraum entsprechende
Erfahrungen gesammelt wurden,
Aktueller Nachweis Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025, Nachweis
eines entsprechenden QM-Systems (Zertifizierung), Bescheinigungen über die
Teilnahme an Ringversuchen/Laborvergleichstests sowie über eine
Notifizierung (Fachmodul LAGA, LAWA oder LABO) oder Gleichwertiges (§ 7
Abs. 3b) VOL/A-EG). Für ausländische Bieter sind - sofern einzelne
geforderte Nachweise oder Bescheinigungen nicht erbracht werden können -
jeweils gleichwertige Nachweise vorzulegen.
Will sich ein Bieter auf die technische Leistungsfähigkeit/Fachkunde eines
anderen Unternehmens berufen, so hat er dies im Angebot darzulegen und
nachzuweisen, dass ihm die entsprechenden Mittel des anderen Unternehmens
bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen
(Verpflichtungserklärung/vgl. § 7 Abs. 9 VOL/A-EG).
Vergibt der Bieter Teile der abgefragten Leistungen fremd, so hat er die
Teilleistungen und den jeweiligen Nachunternehmer zu benennen. Beim
Einsatz von Nachunternehmern sind entsprechende Verpflichtungserklärungen
vorzulegen. Im Falle des Einsatzes von NU sind die Nachweise der
technischen Leistungsfähigkeit/Fachkunde grundsätzlich nur einmal vom
Bieter vorzulegen, es sei denn, dass er sich bezüglich der technischen
Leistungsfähigkeit/Fachkunde auf den NU beruft.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
2 vergleichbare Referenzprojekte,
2 Jahre Erfahrung des Projektleiters in vergleichbaren Projekten.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Grundwassermonitoring 2012 eIMD Sprendlingen
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen bzw. der Beschreibung
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
23.3.2012 - 10:00
Kostenpflichtige Unterlagen: ja
Preis: 20,00 EUR
Zahlungsbedingungen und -weise: Bar oder per Überweisung. Nachweis der
Zahlung mit Anforderung der Verdingungsunterlagen.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
23.3.2012 - 10:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 18.5.2012
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 23.3.2012 - 10:00
Ort:
Raum 372.
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: ja
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: Herbst 2015.
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Die Anforderungen in III.2.2) und III.2.3) sind Mindestbedingungen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Stiftstraße 9
55116 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6131162234
Internet-Adresse:
http://mwkel.rlp.de/zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer
Fax: +49 6131162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Erklärt die Vergabestelle auf eine Rüge, dass sie dieser Rüge nicht
abhelfen wolle, gilt eine Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung für die Einleitung eines Nachprüfverfahrens (§ 107 Absatz 3
Satz 1 Nr. 4 GWB). Eine Rüge im Sinne des § 107 Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 GWB
muss innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis des Vergabeverstoßes
erfolgen.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Stiftstraße 9
55116 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6131162234
Internet-Adresse:
http://mwkel.rlp.de/zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer
Fax: +49 6131162113
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
27.1.2012
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The Office for Official Publications of the European Communities
The Federal Office of Foreign Trade Information
Phone: +49 6082-910101, Fax: +49 6082-910200, URL: http://www.icc-hofmann.de
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