Ausschreibung: Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen - D-Dortmund
Dienstleistungen im Bereich Rechnungslegung und -prüfung sowie Steuerwesen
Rechnungslegung und -prüfung
Buchhaltung
Betriebsprüfung
Dokument Nr...: 71193-2010 (ID: 2010031004235608586)
Veröffentlicht: 10.03.2010
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BEKANNTMACHUNG
Dienstleistungsauftrag
ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): NRW.Urban GmbH & Co. KG,
Karl-Harr-Str. 5, Kontakt Treuhandverwaltung und Recht, z. Hd. von Herrn
Gerhard Menne, 44263 Dortmund, DEUTSCHLAND. Tel. +49 2314341259. E-Mail:
gerhard.menne@nrw-urban.de. Fax +49 2314341300.
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: www.nrw-urban.de.
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: NRW.Urban GmbH & Co. KG. E-Mail:
zentrale.vergabe@nrw-urban.de.
Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: NRW.Urban GmbH & Co. KG,
Schanzenstraße 131, Kontakt Zentrale Vergabe, 40549 Düsseldorf,
DEUTSCHLAND.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Sonstiges: Vom Land NRW beherrschtes Unternehmen in privatrechtlicher
Rechtsform.
Sonstiges: Im Treuhandauftrag des Landes NRW für den Grundstücksfonds NRW
und Treuhänderin der Entwicklungsgesellschaft Stiftung Zollverein.
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: Nein.
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Prüfungsleistungen (Ausgabenprüfung und-testierung).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung: Dienstleistung.
Dienstleistungskategorie: Nr. 9.
Hauptort der Dienstleistung: Dortmund, in geringerem Umfang auch Behörden-
und Abstimmungstermine in Düsseldorf und Arnsberg.
NUTS-Code: DEA36.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Der
Auftrag umfasst die Prüfung der ordnungsgemäßen Fördermittelverwendung im
Hinblick auf EU und nationale Vorschriften und deren Dokumentation in
acht städtebaulichen bzw. Infrastrukturprojekten in fünf Städten in D-NRW
(Ruhrgebiet).
Die Prüfung orientiert sich am sog. Ausgabenerstattungsprinzip, das bei
der EFRE Förderung gilt.
Der Auftrag umfasst die Prüfung:
von Fördermittelabrufen (ca. 100),
von Belegvorgängen (ca. 5 500),
von Vergabevorgängen (ca. 1.400),
von Verwendungsnachweisen (ca. 20) und deren Testierung und,
der Einhaltung des Vergaberechts.
Der Durchführungszeitraum der Projekte liegt zwischen 2008 und
voraussichtlich Ende 2012.
Die Projektziele und Investitionsvolumina sind im einzelnen:
Herstellung der Freianlagen einer Park- und Grünanlage auf einem ehem.
Zechenstandort, Investition: ca. 8 000 000 EUR,
Herrichtung einer Zechenbrache zu Wohnbauflächen, Gewerbegrundstücken
und Freizeitanlagen (z. B. Wassersport), Investition: ca. 5 000 000 EUR,
Reaktivierung von drei ehem. Hochofenstandorten, Investition: ca. 48 000
000 EUR,
Reaktivierung einer Zechenbrache, Investition: ca. 22 000 000 EUR.
Die Projektkontrollen in Form von Vor-Ort-Prüfungen sind entsprechend der
Zahl der Mittelabrufe (jährlich ca. 2 bis 10 Abrufe je Projekt)
durchzuführen.
Darüber hinaus wird vom Auftragnehmer die Erbringung folgender Leistungen
erwartet:
Bereitschaft zur Flexibilität und Anpassung an geänderte Vorgaben
hinsichtlich der Durchführung von Prüfungen, beispielsweise durch
Änderungen der EU und/oder nationalen Rechtsvorschriften bzw. der jeweils
einschlägigen Förderfähigkeitsbestimmungen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 79200000,
79210000, 79211000, 79212000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Vor-Ort-Prüfungen,
Leistungsinhalte und Leistungsbild (ca.-Angaben):
Prüfung von Mittelabrufen (100 Stck),
Prüfung von Belegvorgängen (5 500 Stck),
Prüfung von Beleglisten (100 Mittelabrufe),
Prüfung der Zuordnung der Ausgaben (1 300 Vergabevorgänge),
Prüfung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (5 500
Belegvorgänge),
Prüfung auf Zuwendungsfähigkeit (2 800 Belegvorgänge),
Prüfung von Boni/Skonti (900 Belege),
Prüfung der Einnahmen (350 Belege),
Prüfung/Dokumentation des Vergaberechts (1 400 Vergabevorgänge),
Besichtigung des Projekts (100 Termine nach Mittelabruf),
Prüfung der Publikationsvorschriften (100 Mittelabrufe),
ggf. Koordinations-, Organ- sowie Mediationstermine (50 Termine),
ggf. Standortbegehungen (50 Termine),
Prüfung/Testierung von Verwendungsnachweisen (20),
Dokumentation/Abschlussberichte (30),
ggf. Nachweisarbeiten nach Beauftragung (900 Stunden),
die Prüfung hat sich nach §§ 317 ff. Handelsgesetzbuch (HGB) unter
Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW)
festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung, so
wie sie in den IDW Prüfungsstandards niedergelegt sind, zu richten.
Insbesondere zu beachten sind die folgenden Prüfungsstandards: IDW PS 140,
200, 201, 202, 203, 210, 230, 240, 250, 261, 303 n. F, 303, 312, 314, 315,
320, 321, 331, 340, 400, 450, 460, 460 n.F., 470, 821, 951 und IDW PH
9.330.2, PH 9.450.1, PH 9.450.2, PH 9.950.3 und PH 9.140,
Die Vorgaben der Europäischen Kommission zur öffentlichen
Auftragsvergabe sowie die nationalen Regelungen der VOB, VOL und VOF sowie
die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (GWB) sind zu
beachten,
Die folgenden EU-Fördergrundlagen:
1. Verordnung (EG) Nr. 1083/2006 des Rates vom 11.7.2006 (Allgemeine
Verordnung) i.V.m. Korrigendum der Verordnung (EG) vom 31.7.2006.
2. Verordnung (EG) Nr. 1080/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates
vom 5.5.2006 (EFRE)
3. Verordnung (EG) Nr. 1828/2006 der Kommission vom 8.12.2006
(Durchführungsverordnung) i.V.m. Korrigendum der Verordnung (EG) vom
27.12.2006
4. Strategische Kohäsionsleitlinien der Kommission vom 6.10.2006
(2006/702/EG)
5. Nationaler Strategischer Rahmenplan für den Einsatz der Strukturfonds
in Deutschland vom 23.1.2007 und die Allgemeinen Nebenbestimmungen zur
Projektförderung (ANBest-P) und die Baufachlichen Nebenbestimmungen
(ANBest-Bau) liegen der Prüfung zugrunde.
Die Buchhaltung, die Kostenkontrolle sowie -fortschreibung werden über
das hauseigene EDV-gestützte Treuhandinformationssystem - TIS und MS-Excel
geführt,
Die Teilnahme von Bauingenieuren und Spezialisten des öffentlichen
Vergaberechts soll im Rahmen der Prüfung sichergestellt werden,
Erfahrungen in der Wirtschaftsmediation werden gewünscht (Konsensbildung
in Fragen der Förderfähigkeit).
II.2.2) Optionen: Ja.
Beschreibung der Optionen: Über die konkrete Ausgestaltung des Vertrages
werden zwischen dem Auftraggeber und dem Bewerber, der den Zuschlag
erhält, Verhandlungen geführt.
Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in
Monaten (ab Auftragsvergabe).
Zahl der möglichen Verlängerungen:
voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeverträge bei verlängerbaren Liefer-
oder Dienstleistungsaufträgen: in Monaten (ab Auftragsvergabe).
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Dauer
in Monaten: 60 (ab Auftragsvergabe).
ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Spätestens bei
Vertragsabschluss muss eine Berufshaftpflichtversicherung einer EU
Versicherungsgesellschaft mit einer Mindesthaftungssumme von 5 000 000 EUR
für Schäden jeder Art nachgewiesen werden.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): Vergütung nach den
Vertragsbedingungen des Auftraggebers.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben
und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu
überprüfen: Der Dienstleistungserbringer sowie jedes Mitglied einer
Bewerbergemeinschaft hat den Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit,
Erfahrung und Zuverlässigkeit folgendermaßen zu erbringen:
Die Nachweise für die Mindestbedingungen und die jeweils zugehörigen
Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen (Nummerierung). Die
entsprechenden Nachweise dürfen nicht älter als 6 Monate sein. Alle
geforderten Erklärungen und Nachweise sind vorzulegen, ein Verweis auf
frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Die nachfolgenden
Mindestbedingungen sind tabellarisch zusammenzustellen und den Unterlagen
entsprechend der Nummerierung in der Form vorzuheften, dass in der 1.
Spalte die geforderten Nachweise und in der 2.
Spalte die Querverweise zur jeweiligen Anlagennummer bzw. Seitenzahl
aufgeführt werden. Die Erklärungen sind rechtsverbindlich zu
unterschreiben. Nicht unterschriebene Erklärungen, fehlende oder
unvollständige Unterlagen, Bescheinigungen oder Nachweise führen zum
Ausschluss der Bewerbung. Die zum Herunterladen.
Bereitgestellten Bewerbungsformulare sind hier zwingend zu verwenden!
(1) Rechtskräftig unterschriebene Erklärung zu § 4 (4) VOF (Unabhängigkeit
von Ausführungs- und Lieferinteressen);
(2) Rechtskräftig unterschriebene Erklärung zu § 7 (2) VOF
(Wirtschaftliche Verknüpfungen und Zusammenarbeit mit anderen);
(3) Rechtskräftig unterschriebene Erklärung, dass keine
Ausschlusskriterien gem. § 11 VOF vorliegen;
(4) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung einer EU
Versicherungsgesellschaft mit einer Mindesthaftungssumme von 5 Mio. EUR
für Schäden jeder Art. Mindestanforderung ist die Erklärung des Bewerbers,
dass im Auftragsfall die vorgenannte Versicherung abgeschlossen wird;
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und
Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu
überprüfen: (5) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den
letzten drei Geschäftsjahren
(6) Erklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten
drei Geschäftsjahren Beschäftigten, aufgegliedert nach Berufsgruppen,
Führungskräften und Partnern.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die
erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
(7) Angaben zur Qualifikation und Zahl der Prüfer/-innen, die im Rahmen
des Auftrags ständig eingesetzt werden sollen (Kernteam), unterschieden
nach Partner, Prüfungsleiter, Wirtschaftsprüfer, qualifizierte
Prüfungsmitarbeiter, Prüfungsassistenten
(8) Nachweis von Erfahrungen in der Prüfung bei Unternehmen der
öffentlichen Hand (Eigenerklärung)
(9) Nachweis von Kompetenzen in der Prüfung von Sachverhalten im
nationalen und EU-Förderrecht (Eigenerklärung)
(10) Nachweis von Erfahrungen in der Prüfung von
immobilienwirtschaftlichen Sachverhalten
(11) Auflistung der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten
Leistungen für Vorhaben gleicher Art, Qualität und Größe mit Angabe des
Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber der erbrachten
Dienstleistungen
(12) Darstellung des unternehmenseigenen Qualitätsmanagements
(Eigenerklärung).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten: Ja.
Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüferinnen sowie
Wirtschaftsprüfungsgesellschaften im Sinne des § 1 WPO.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja.
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren.
Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl:
3. Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Nach Überprüfung der formalen Kriterien werden folgende Kriterien im
Rahmen einer Punktebewertung geprüft:
Gesamtumsatz: 5 %,
Beschäftigtenzahl: 5 %,
Qualifikation und Anzahl der eingesetzten Prüfer/-innen: 20 %,
Erfahrung in der Prüfungen bei Unternehmen der öffentlichen Hand: 10 %,
Kompetenz in öffentlichem nationalen und EU - Förderrecht: 20 %,
Nachweis von Erfahrungen in der Prüfung von immobilienwirtschaftlichen
Sachverhalten: 10 %,
Referenzprojekte: 20 %,
Qualitätsmanagement: 5 %,
Bietergemeinschaften: 5 %.
Innerhalb der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den
eingereichten Unterlagen gemachten Angaben, jeweils zwischen 1 und 5
Punkte je nach Leistungsfähigkeit und Fachkunde des Bewerbers vergeben.
Die Punktzahl wird jeweils mit der Wichtung des Kriteriums multipliziert.
Die Gesamtzahl wird durch Addition aller gewichteten Punktzahlen der
Kriterien ermittelt.
Die maximale Punktzahl beträgt 500.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander
folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu
erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug
auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der
Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der
Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: ZV 017/10.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Schlusstermin für die
Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 1.4.2010 - 15:00.
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
7.4.2010 - 15:00.
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 21.4.2010.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: Personen, die bei der
Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein.
ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/
finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die zwingend zu
verwendenden Bewerbungsformulare sind von dort kostenlos herunterzuladen.
Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden.
Bewerbungen sind in einem verschlossenen Umschlag - versehen mit der
Vergabenummer "ZV 017/10", dem Eröffnungstermin sowie dem Hinweis "Bitte
nicht öffnen" - bei der NRW.URBAN GmbH &.
Co. KG, Schanzenstraße 131 in 40549 Düsseldorf, DEUTSCHLAND einzureichen.
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich
bei:
Postanschrift: Alle Unterlagen sind zum Herunterladen bereitgestellt.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer bei
der Bezirksregierung Arnsberg, Seibertzstraße 1, 59821 Arnsberg,
DEUTSCHLAND.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 5.3.2010.
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