Ausschreibung: Beratung in Sachen Evaluierung - D-Kiel
Beratung in Sachen Evaluierung
Dokument Nr...: 68253-2010 (ID: 2010030605015412364)
Veröffentlicht: 06.03.2010
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BEKANNTMACHUNG
Dienstleistungsauftrag
ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Ministerium für Wissenschaft,
Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein (MWV) vertreten durch
die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH), Gartenstraße 6,
Kontakt Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH), z. Hd. von Frau
Denise Denker, 24103 Kiel, DEUTSCHLAND. Tel. +49 431599-1479. E-Mail:
denise.denker@gmsh.de. Fax +49 431599-1465.
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.gmsh.de.
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten
Kontaktstellen.
Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen.
Wirtschaft und Finanzen.
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber: Ja.
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Evaluierung des
Operationellen Programms EFRE Schleswig-Holstein 2007-2013 bzw. des
Zukunftsprogramms Wirtschaft.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung: Dienstleistung.
Dienstleistungskategorie: Nr. 11.
Hauptort der Dienstleistung: Kiel.
NUTS-Code: DEF02.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Gegenstand der Ausschreibung durch das Ministerium für Wissenschaft,
Wirtschaft und Verkehr (MWV) ist die Evaluierung des Operationellen
Programms EFRE Schleswig-Holstein 2007-2013 (OP EFRE) und des
Zukunftsprogramms Wirtschaft (ZPW) des Landes Schleswig-Holstein. Das ZPW
bildet das Dach der regionalen Wirtschaftsförderung mit Schwerpunkten in
den Bereichen Innovation, Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und
Modernisierung der Infrastruktur. Das Gesamtbudget des ZPW in den Jahren
2007-2013 beträgt aktuell 752 000 000 EUR und wird mit 374 000 000 EUR zum
großen Teil aus Mitteln aus dem Europäischen Fond für regionale
Entwicklung (EFRE) sowie aus Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe
"Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (203 000 000 EUR) und
ergänzenden Landesmitteln (175 000 000 EUR) gespeist. Das Ziel der
EU-Strukturförderung "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung"
ist darauf ausgerichtet, Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit, Attraktivität und
Beschäftigung in den Regionen zu fördern und somit einen Beitrag zur
Realisierung der Lissabon-Strategie zu leisten.
Die Evaluierung des OP EFRE / ZPW misst unter Berücksichtigung der
Ex-ante-Bewertung, der sozioökonomischen Analyse und der SWOT-Analyse die
ersten Ergebnisse des Programms und die Verwirklichung der angestrebten
Ziele. Sie beurteilt außerdem die Verwendung der Finanzmittel sowie den
Verlauf der Begleitung und Durchführung.
Gleichzeitig sollen mit der Evaluierung des gesamten ZPW Erkenntnisse über
die mit der Förderung erzielten Strukturwirkungen und die Effizienz der
Förderung für das gesamte Förderspektrum des ZPW erlangt werden. Zu diesem
Zwecke ist die Evaluierung des OP EFRE um eine entsprechende Bewertung des
gesamten Förderspektrums des ZPW zu erweitern und soll sich auch auf die
Maßnahmenbereiche und Projektarten, die aus dem OP EFRE nicht gefördert
werden können, erstrecken.
Bei der Evaluierung sind alle einschlägigen EU-rechtlichen Vorgaben sowie
sonstige vorhandene Dokumente zu berücksichtigen (z. B. OP EFRE,
Ex-ante-Bewertung, sozioökonomische Analyse und SWOT-Analyse, Nationaler
Strategischer Rahmenplan, Strategische Umweltprüfung). Insbesondere sind
für die Evaluierung die indikativen Leitlinien der EU-Kommission zu
Bewertungsverfahren (Arbeitsdokument Nr. 2 "Indikatoren für Begleitung und
Bewertung" und Arbeitsdokument Nr. 5 "Bewertung während des
Programmplanungszeitraums") sowie das Arbeitspapier Nr. 6 der
EU-Kommission zur "Messung der Beschäftigungseffekte von Strukturfonds" zu
berücksichtigen.
Die Standards sind sowohl für die Evaluierung des OP EFRE als auch für die
Evaluierung des gesamten ZPW zugrunde zu legen.
Darüber hinaus wird die Bearbeitung und Bewertung zu folgenden
Fragestellungen erwartet:
Methodische Erfassung und Bewertung der Beschäftigungseffekte,
Eignung des ZPW und seiner Regularien, die mit der Regionalförderung
verfolgten regional- und strukturpolitischen Ziele der Landesregierung zu
erreichen,
Prüfung der Effizienz des Auswahl- und Programmverfahrens und ggf.
Erarbeitung von Vorschlägen zur administrativen Optimierung des
Programmverfahrens unter Beachtung der von der EU vorgegebenen
Durchführungs- und Begleitmodalitäten,
Einschätzung des Zeitraums, ab dem seit Beginn der Projektförderung eine
strukturelle Wirkung der Projekte beurteilt werden kann,
Prüfung der Zweckmäßigkeit der im OP EFRE beschriebenen Output-,
Ergebnis- und Wirkungsindikatoren sowie der Umweltindikatoren
(Indikatorenset) und ggf. konzeptionelle Erarbeitung von Empfehlungen für
Änderungen,
Bewertung der Kontextindikatoren im Rahmen des Umweltmonitoring,
Prüfung der Zweckmäßigkeit der Strategieziele und Kohärenz der
erreichten Förderziele mit den Inhalten und der Ausrichtung des Nationalen
Strategischen Rahmenplanes sowie den Strategien von Lissabon und Göteborg,
Bewertung der Berücksichtigung der Querschnittsziele "Umwelt" und
"Gleichstellung von Männern und Frauen und Nichtdiskriminierung",
Prüfung und Bewertung des Beitrags des OP EFRE zur Umsetzung der
EU-Strategie für den Ostseeraum,
Beurteilung der Informations- und Publizitätsmaßnahmen im Hinblick auf
Sichtbarkeit und Bekanntheitsgrad des OP EFRE.
Insbesondere wird im Rahmen der Evaluierung eine Prüfung und Bewertung
erwartet, ob signifikante Abweichungen von den ursprünglichen Zielen
vorliegen. Abhängig von den Ergebnissen sollen von dem Gutachter
notwendige Änderungen analysiert und Vorschläge für eine
Programmüberarbeitung und Neuausrichtung des Programms konzeptionell
erarbeitet werden.
Dabei ist auch die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in
Auftrag gegebene und bereits vorliegende Studie zur "Umsetzung des Ziels
Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung im Rahmen der
europäischen Strukturpolitik und Handlungsoptionen für seine Fortführung
in der Förderperiode 2014-2020" zu berücksichtigen.
Die Ergebnisse der OP-Evaluierung sind zu dokumentieren. Für die
Evaluierung des ZPW ist eine gesonderte, ergänzende Passage in dem
Endbericht vorzusehen.
Der Gutachter muss seine grundsätzliche Bereitschaft erklären,
Folgeaufträge über die gesamte Laufzeit des OP EFRE zu übernehmen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 79419000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Nein.
II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Siehe II.1.5) Kurze Beschreibung des
Auftrags oder Beschaffungsvorhabens.
II.2.2) Optionen: Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 14.6.2010. Ende: 30.11.2010.
ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
INFORMATIONEN
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben
und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu
überprüfen: 1. Aussagekräftige Darstellung des sich bewerbenden
Unternehmens incl. eines Leistungsportfolios (max. 4 DIN-A-4-Seiten);
2. Kennblatt des Unternehmens mit Angabe Firmenname, Rechtsform,
Anschrift, Telefon- und Telefaxnummer, E-Mail Adresse,
Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung;
3. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 7 Nr. 5a-e und § 7a Nr. 2
Abs. 1a-g VOL/A vorliegen;
4. Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen
Eintragungen enthält.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und
Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu
überprüfen: 5. Erklärung, ob und in welchen Umfang - im Falle eines
Auftrages - der Auftragsnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt;
6. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz
bezüglich der Leistungsart die Gegenstand der Vergabe ist (Evaluierung des
Operationellen Programms EFRE), getrennt nach den Jahren 2007, 2008, 2009;
7. Nachweis der Eintragung im Berufs- und Handelsregister, eidesstattliche
Erklärung oder Bescheinigung des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber
ansässig ist;
8. Bescheinigungen der zuständigen Stellen des Mitgliedstaates, aus der
hervorgeht, dass der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung der
Sozialbeiträge bzw. Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften
erfüllt hat;
9. Eigenerklärung des Bewerbers darüber, dass gegen ihn keine
Konkursverfahren oder Vergleichsverfahren eröffnet oder beantragt wurden,
der Bewerber sich nicht in Liquidation befindet und keine schweren
Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage
stellen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die
erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
10. Angabe der personellen Kapazitäten über die mit der ausgeschriebenen
Leistung befassten Mitarbeiter und deren fachliche Qualifikationen;
vergleichbare Referenzprojekte sind zu benennen;
11. Erklärung, dass eine fachliche Unabhängigkeit gewährleistet werden
kann;
12. Erklärung, dass eine grundsätzliche Bereitschaft vorhanden ist,
Folgeaufträge über die gesamte Laufzeit des OP EFRE zu übernehmen;
13. Nachweis über Kenntnisse und Erfahrungen hinsichtlich der
Anforderungen an die Evaluierung von EU-Strukturfondsprogrammen in
theoretischer und methodischer Hinsicht;
14. Nachweis, dass umfassende Kompetenzen in der EU-Strukturpolitik
vorhanden sind;
15. Nachweis, dass umfassende Kompetenzen in der nationalen
Strukturpolitik vorhanden sind;
16. Nachweis, dass regionalspezifische Kenntnisse Schleswig-Holsteins
vorliegen;
17. Nachweis über Erfahrung in der Bewertung der Umweltintegration und der
Anwendung von Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung sowie nachgewiesene
Erfahrung in der Bewertung und Erreichung der Gleichstellung von Männern
und Frauen und Nichtdiskriminierung;
18. Nachweis, dass ein Verständnis für interdisziplinäre Zusammenhänge
vorhanden ist;
19. Nachweis über Kenntnisse über die EU-Strategie für den Ostseeraum;
20. Nachweis über Kenntnisse zur Beurteilung der Informations- und
Publizitätsmaßnahmen im Hinblick auf Sichtbarkeit und Bekanntheitsgrad des
OP EFRE;
21. Nachweis über die Befähigung zur Kommunikation mit
Entscheidungsträgern in Politik, Verwaltung und Wirtschaft;
22. Nachweis über Kenntnisse der Strukturpolitik in anderen Bundesländern
und EU-Mitgliedstaaten;
23. Zu den Nachweisen Nr. 13 bis Nr. 22 ist zudem eine
Projektreferenzliste vorzulegen. Dabei sind Auftraggeber, Titel, Laufdauer
und Kosten der Untersuchungen anzugeben;
24. Darstellung (Reaktionszeit), in welchem Zeitrahmen die
projektverantwortlichen Personen (Projektleiter), auf Anforderung des
Ministeriums, zur Verfügung stehen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten: Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Nein.
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl:
3. Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Geforderte Unterlagen gem. Ziffer III.2.1 bis Ziffer III.2.3.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander
folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu
erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug
auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der
Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der
Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: 4121.3-2010-75.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
19.3.2010 - 10:00.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können: Deutsch.
ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Ja.
Geben Sie an, um welche Vorhaben und/oder Programme es sich handelt:
Evaluierung des Operationellen Programms EFRE (Europäischer Fonds für
regionale Entwicklung) Schleswig-Holstein 2007-2013 (OP EFRE) und des
Zukunftsprogramms Wirtschaft (ZPW) des Landes Schleswig-Holstein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich
um eine öffentliche Aufforderung zur Bewerbung um Teilnahme am Verfahren.
Das Verfahren gliedert sich in 2 Verfahrensschritte:
Weitergehende Unterlagen werden im 1. Verfahrensschritt nicht versendet.
Die Auswahl erfolgt nach einem Punktesystem.
Diese Auswahlmatrix wird mit der Bekanntmachung unter
http://www.gmsh.de/content/ausschreibungen/dienstleistungen.php
veröffentlicht.
1. Verfahrensschritt:
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher
Form bis spätestens Freitag, 12.3.2010 (12:00) zu richten an: Frau Denise
Denker, E-Mail: denise.denker@gmsh.de oder Fax: +49 431599-1465.
Fragen- und Antworten zum Teilnahmewettbewerb werden auf der Internetseite
der GMSH unter http://www.gmsh.de/Ausschreibungen/Beschaffen (VOL/VOF)
eingestellt.
2. Verfahrensschritt:
Nach Wertung der eingegangen Teilnahmeanträge werden vorraussichtlich am
8.4.2010 mindestens 3 maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/Konzepterstellung (2.
Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form bis
spätestens Dienstag, 20.4.2010 (12:00) zu richten an: Frau Denise Denker,
E-Mail: denise.denker@gmsh.de oder Fax: +49 431599-1465.
Die Bewertungsmatrix für die Bewertung der Angebote/Konzepte wird mit den
Verdingungsunterlagen versendet.
3. Verhandlungsgespräche/Präsentationen:
Die Verhandlungsgespräche/Präsentationen sollen voraussichtlich in der 21.
KW 2010 stattfinden.
4. Verfahren:
Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren gem. der VOL/A.
Im Rahmen des Konjunkturprogrammes II wird der Auftrag durch ein
beschleunigtes Verhandlungsverfahren mit verkürzten Fristen nach der VOL
vergeben.
5. Eine Einteilung in Lose erfolgt aufgrund des gewählten
Vergabeverfahrens sowie aufgrund der zu vergebenden Art (Gutachtenauftrag)
der Leistung (Komplexität) nicht, da es für den Erfolg des Gutachtens
zwingend erforderlich ist, dies durch nur einen Auftragnehmer durchführen
zu lassen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer
Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und
Verkehr des Landes Schleswig-Holstein, Reventlouallee 2-4, 24105 Kiel,
DEUTSCHLAND. Tel. +49 431988-4640. Fax +49 431988-4702.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR,
Geschäftsbereich Beschaffung, Fachbereich Vergabewesen - Frau Denise
Denker-, Gartenstraße 6, 24103 Kiel, DEUTSCHLAND. E-Mail:
denise.denker@gmsh.de. Tel. +49 431599-1479. URL: http://www.gmsh.de. Fax
+49 431599-1465.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 4.3.2010.
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The Federal Office of Foreign Trade Information
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