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Ausschreibung: Beseitigung von verseuchtem Boden - D-Dortmund
Abfalltransport.
Beseitigung von verseuchtem Boden.
Dokument Nr...: 119988-2008
Veröffentlicht: 07.05.2008
*
  BEKANNTMACHUNG
  Dienstleistungsauftrag
  ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
  I.1)	NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): PHOENIX See
  Entwicklungsgesellschaft mbH und Emschergenossenschaft, Barcelonaweg 14,
  Kontakt Dortmunder Stadtwerke AG, Deggingstraße 40, 44141 Dortmund, z. Hd.
  von Frau Leonhardt, D-44269 Dortmund. Tel. (49-231) 955 22 63. E-Mail:
  b.leonhardt@dsw21.de. Fax (49-231) 955 34 25.
  Internet-Adresse(n):
  Hauptadresse des Auftraggebers: www.phoenixseedortmund.de.
  Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.
  Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
  Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
  Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten
  Kontaktstellen.
  Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
  Kontaktstellen.
  I.2)	ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
  Sonstiges.
  Sonstiges.
  Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
  Auftraggeber: Nein.
  ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
  II.1)  BESCHREIBUNG
  II.1.1)  Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Los L11.2 -
  Verwertung/Beseitigung von Abbruch- und Aushubmassen.
  II.1.2)  Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
  Dienstleistung: Dienstleistung.
  Dienstleistungskategorie: Nr. 16.
  Hauptort der Dienstleistung: Gelände PHOENIX See in Dortmund-Hörde, NRW.
  NUTS-Code: DEA52.
  II.1.3)  Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.
  II.1.5)  Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
  Verwertung/Beseitigung und Transport von ca. 270 000 to verunreinigtem
  Boden, Bauschutt und Schwarzdeckenaufbruch (kontaminiert mit gefährlichen
  Stoffen im Sinne § 41 Abs. 1 KrW-/AbfG u.a. mit Schwermetallen, PAK, KW).
  II.1.6)  Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 90122122,
  90121200.
  II.1.7)  Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Nein.
  II.1.8)  Aufteilung in Lose: Nein.
  II.1.9)  Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.
  II.2)  MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
  II.2.1)  Gesamtmenge bzw. -umfang: ca. 270 000 to verunreinigtem Boden,
  Bauschutt und Schwarzdeckenaufbruch.
  II.2.2)  Optionen: Nein.
  II.3)  VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
  Beginn: 31.7.2008. Ende: 28.2.2010.
  ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
  INFORMATIONEN
  III.1)  BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
  III.1.1)  Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Sicherheit für
  Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme Sicherheit für
  Mängelansprüche in Höhe von 3 % der Abrechnungssumme Im Auftragsfall
  Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von min. 2 000 000
  Euro für Personenschäden und min. 1 000 000 Euro für sonstige Schäden
  (Sach- und Vermögensschäden).
  III.1.2)  Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
  auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): Das Projekt "PHOENIX
  See" wird von 2 Auftraggebern in einer Auftraggebergemeinschaft beauftragt
  und aus öffentlichen Programmen verschiedener Landesministerien gefördert.
  Der AN hat seine Rechnungen so zu erstellen, dass sowohl eine Zuweisung zu
  den beiden Auftraggebern wie auch zu den unterschiedlichen Förderflächen
  gewährleistet ist.
  III.1.3)  Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
  wird: Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen.
  Die Bietergemeinschaft muss im Falle der Beauftragung eine
  gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft bilden, mit einem
  Hauptverantwortlichen als bevollmächtigtem Vertreter.
  III.1.4)  Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein.
  III.2)  TEILNAHMEBEDINGUNGEN
  III.2.1)  Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
  hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben
  und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu
  überprüfen: Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate
  sein. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der
  Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst. Die erforderlichen
  Nachweise sind in 1-facher Ausfertigung exakt in der aufgeführten
  Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten Registerblättern getrennt
  mit der Angebotsabgabe abzugeben. Bei mehreren Unternehmen
  (Bietergemeinschaften) sind die Register entsprechend zu bezeichnen (z.B.
  Anlage B-1.1 für Firma 1, Anlage B-1.2 für Firma 2 usw.) Sofern und soweit
  Teile der Leistungen durch Nachunternehmer erbracht werden sollen, sind
  bezüglich dieser Nachunternehmer die unter Ziffer 1) bis 3) genannten
  Nachweise erst auf ausdrückliches Anfordern der Vergabestelle dem
  Auftraggeber bzw. der Vergabestelle vorzulegen. Im Falle eines
  beabsichtigten Nachunternehmereinsatzes sind entsprechende
  Verpflichtungserklärungen mit dem Angebot vorzulegen. Unvollständige
  Angebote, die die genannten Anforderungen nicht erfüllen, werden nicht
  berücksichtigt und vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die
  Anlagen sind wie folgt zu ordnen und vorzulegen: 1) als Anlage B-1:
  Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder des Wohnsitzes.(
  Registerauszug oder Eigenerklärung sind möglich) 2) als Anlage B-2:
  Bescheinigung der zuständigen Stelle oder Erklärungen über das
  Nichtvorliegen folgender Ausschlusskriterien nach § 7 Ziffer/Nr. 5 a)-e)
  VOL/A (Eigen- und/oder Fremderklärungen sind möglich): a) Unternehmer,
  über deren Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
  gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser
  Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, b) Unternehmer, deren Unternehmen
  sich in Liquidation befinden, c) Unternehmer, die nachweislich eine
  schwere Verfehlung begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit als Bewerber
  in Frage stellt, d) Unternehmer, die ihre Verpflichtung zur Zahlung von
  Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung
  nicht ordnungsgemäß erfüllt haben, e) Unternehmer, die im Vergabeverfahren
  vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in bezug auf ihre Fachkunde,
  Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben. Angebote von
  Bietern, in deren Person einer der Umstände der vorstehenden Buchstaben a)
  bis e) vorliegt, werden ausgeschlossen. 3) als Anlage B-3: Nachweis des
  Nichtvorliegens der Ausschlussgründe wegen Unzuverlässigkeit nach § 7a
  Ziffer 2 VOL/A. "(Vgl. Artikel 45 EG-Richtlinie 2004/18/EG vom 31.3.2004)"
  Die Vergabestelle wird vor Zuschlagserteilung einen
  Online-Gewerbezentralregisterauszug über den Bieter / die
  Bietergemeinschaftspartner beim Bundesamt für Justiz einholen. Bei
  Vorliegen eines Verstoßes gegen das Arbeitnehmerentsendegesetz führt dies
  zum Ausschluss des Bieters.
  III.2.2)  Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und
  Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu
  überprüfen: Die erforderlichen Nachweise sind in 1-facher Ausfertigung
  exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten
  Registerblättern getrennt mit der Angebotsabgabe abzugeben. Bei mehreren
  Unternehmen (Bietergemeinschaften) sind die Register entsprechend zu
  bezeichnen (z.B. Anlage B-1.1 für Firma 1, Anlage B-1.2 für Firma 2 usw.)
  Sofern und soweit Teile der Leistungen durch Nachunternehmer erbracht
  werden sollen, sind bezüglich dieser Nachunternehmer die unter Ziffer 4)
  bis 5) genannten Nachweise erst auf ausdrückliches Anfordern der
  Vergabestelle dem Auftraggeber bzw. der Vergabestelle vorzulegen. Im Falle
  eines beabsichtigten Nachunternehmereinsatzes sind entsprechende
  Verpflichtungserklärungen mit dem Angebot vorzulegen. Unvollständige
  Angebote, die die genannten Anforderungen nicht erfüllen, werden nicht
  berücksichtigt und vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. 4) als
  Anlage B-4: Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten drei
  abgeschlossenen Geschäftsjahren (2005, 2006 und 2007), die mit der zu
  vergebenden Leistung vergleichbar sind. 5) als Anlage B-5: Angaben über
  das für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal.
  III.2.3)  Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die
  erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die
  erforderlichen Nachweise sind in 1-facher Ausfertigung exakt in der
  aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten
  Registerblättern getrennt mit der Angebotsabgabe abzugeben. Bei mehreren
  Unternehmen (Bietergemeinschaften) sind die Register entsprechend zu
  bezeichnen (z.B. Anlage B-1.1 für Firma 1, Anlage B-1.2 für Firma 2 usw.)
  Sofern und soweit Teile der Leistungen durch Nachunternehmer erbracht
  werden sollen, sind bezüglich dieser Nachunternehmer die unter Ziffer 6)
  bis 8) genannten Nachweise erst auf ausdrückliches Anfordern der
  Vergabestelle dem Auftraggeber bzw. der Vergabestelle vorzulegen. Im Falle
  eines beabsichtigten Nachunternehmereinsatzes sind entsprechende
  Verpflichtungserklärungen mit dem Angebot vorzulegen. Unvollständige
  Angebote, die die genannten Anforderungen nicht erfüllen, werden nicht
  berücksichtigt und vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. 6) als
  Anlage B-6: Kopie der Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb nach § 52
  Abs. 2 KrW-/AbfG Kreislaufwirtschafts-/Abfallgesetz und / oder Kopie von
  Auszügen aus dem Zulassung-/Genehmigungsbescheid der gewählten
  Entsorgungsanlage, aus denen die Annahmeberechtigung für die dort zur
  Entsorgung vorgesehenen Abfälle hervorgeht. 7) als Anlage B-7:
  Zulassungskatalog der gewählten Entsorgungsanlagen nach AVV.
  Eigenerklärungen reichen nicht aus. 8) als Anlage B-8: Chemischer
  Parameterkatalog der gewählten Entsorgungsanlagen je Deponieklasse gemäß
  Zulassung/Genehmigung der Entsorgungsanlage.
  III.2.4)  Vorbehaltene Aufträge: Nein.
  III.3)  BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
  III.3.1)  Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
  Berufsstand vorbehalten: Nein.
  III.3.2)  Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
  Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
  betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Nein.
  ABSCHNITT IV: VERFAHREN
  IV.1)  VERFAHRENSART
  IV.1.1)  Verfahrensart: Offenes Verfahren.
  IV.2)  ZUSCHLAGSKRITERIEN
  IV.2.1)  Zuschlagskriterien: Niedrigster Preis.
  IV.2.2)  Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.
  IV.3)  VERWALTUNGSINFORMATIONEN
  IV.3.1)  Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: Vergabenummer 254.
  IV.3.2)  Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Bekanntmachung über
  ein Beschafferprofil
  Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2007/S 230-280493 vom 29.11.2007.
  IV.3.3)  Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
  ergänzenden Unterlagen bzw. der BeschreibungDie Unterlagen sind
  kostenpflichtig:
  Preis: 185,00 EUR.
  Zahlungsbedingungen und -weise: Banküberweisung Empfänger DSW21 Stichwort:
  "9899/8201 Vergabenummer 254" Kontonummer: 001 044 001 Bankleitzahl: 440
  501 99 Bank: Sparkasse Dortmund Die Vergabeunterlagen werden nur versandt,
  wenn der Nachweis über die Einzahlung vorliegt. Das eingezahlte Entgelt
  wird nicht erstattet.
  IV.3.4)  Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
  16.6.2008 - 10:30.
  IV.3.6)  Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
  verfasst werden können: Deutsch.
  IV.3.7)  Bindefrist des Angebots: Bis: 13.9.2008.
  IV.3.8)  Bedingungen für die Öffnung der Angebote: Tag: 16.6.2008 - 10:30.
  Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein.
  ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
  VI.1)  DAUERAUFTRAG: Nein.
  VI.2)  AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
  GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Ja.
  Geben Sie an, um welche Vorhaben und/oder Programme es sich handelt:
  EFRE-intereg III- B uns siehe VI.3.
  VI.3)  SONSTIGE INFORMATIONEN: Das Projekt wird aus öffentlichen
  Programmen folgender Landesministerien gefördert: - Ministerium für
  Wirtschaft und Arbeit des Landes NRW, Regionales
  Wirtschaftsförderungsprogramm des Landes NRW	Infrastrukturmaßnahmen
  (RWP-Mittel) NRW / EU-Programm für die Ziel 2 Gebiete NRWs (Phase 5)
  vollständig aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung -
  Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW,
  Mittel zur Stadterneuerung - Ministerium für Umwelt, Naturschutz,
  Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW, Ökologieprogramm im
  Emscher-Lippe-Raum (ÖPEL-Mittel), NRW-EU Ziel 2 Programm Europäischer
  Fonds für Regionalentwicklung (EFRE).
  VI.4)  NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
  VI.4.1)  Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer bei
  der Bezirksregierung Arnsberg, Seibertzstraße 1, D-59817 Arnsberg.
  VI.4.2)  Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für
  die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die
  Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet
  sich nach den §§ 107 ff. GWB.
  VI.5)  TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 2.5.2008.
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             Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for:
       The Office for Official Publications of the European Communities
                The Federal Office of Foreign Trade Information
 Phone: +49 6082-910101, Fax: +49 6082-910200, URL: http://www.icc-hofmann.de
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